Abschlusswoche des Sommerferienprogramms des Vereins Gemeinsam für Vielfalt in Unkel

Spielen, Entspannen, kreativ sein, picknicken und gestalten

Vom 10. bis 14 August auf dem ehemaligen Freibadgelände in Unkel

03.08.2020 - 14:22

Unkel. In den letzten Wochen kamen jeden Nachmittag zwischen 15 und 17 Uhr Kinder zum Spielen oder mittwochs zum Basteln, Eltern zum Entspannen, Menschen, welche die Hilfe der Fahrradwerkstatt in Anspruch nahmen und Neugierige, die sich für das Gelände und seine Zukunft interessieren auf das Gelände des ehemaligen Freibads.


mitmachen und den Bürgerpark kennen lernen


Das Sommerferienprogramm wird in der Woche vom 10. bis 14. August in die Zielgerade gehen, ehe in der darauffolgenden Woche die Schule beginnen wird. In dieser Woche wird es neben dem offenen Sport- und Spielangebot einen 5-tägigen Kreativ-Workshop geben, bei dem große und kleine Pappmaché-Figuren entstehen sollen. Das ist was für kleine und große Menschen, die gerne mit den Händen gestalten und keine Angst vor klebrigen Fingern haben. Brigitte Enkmann und Klaus Schmitt, die den Workshop betreuen, werden Vorschläge machen, was auch Sechjährige mit Hilfe einer Begleitperson schaffen können. Da die Zahl der Plätze Corona-bedingt eingeschränkt ist, bittet der Verein schon bald um eine telefonische oder schriftliche Anmeldung: Sibylle Meyer: Tel. (0 22 24) 7 53 67, Email: sibylle.meyer@gfv-unkel.de.


Familienpicknick und offene Tür für Interessierte


Freitag, den 14. August, wird zur gewohnten Zeit das Programm mit einem Familienpicknick beendet. Auf dem Gelände kann man mit den Seinen gemütlich und mit Abstand zu anderen Gästen auf der Wiese lagern und das Mitgebrachte verzehren. Die Kinder können spielen, man kann die fertigen Skulpturen bewundern (eine lebensgroße Figur soll künftig im ehemaligen Kassenhäuschen des Freibads ihren Platz finden) und sich den Gemeinschaftsgarten ansehen, der in diesem Jahr, Corona-bedingt, ein Schaugarten wurde, in dem alte Gemüsesorten zur späteren Gewinnung sortenreinen Saatguts gezogen werden. Die Pflanzen sind, dank guter Bewässerung, üppig gewachsen und Schautafeln erklären, was dort gezogen wird. Außerdem wird die Fahrradwerkstatt offen sein. Gerd Faßbender hat einige der gespendeten Damen- und Herren-Räder repariert und aufgearbeitet. Sie sind für Menschen mit kleinem Geldbeutel gedacht. Man kann sie vor Ort ausprobieren. Spenden für die Räder kommen der weiteren Ausstattung der Werkstatt zugute.


Ein Spielplatz für Klein und Groß, den es so noch nicht gibt


Vanessa Buslei und René Rondot vom Verein möchten gerne mit Gleichgesinnten einen ganz anderen Spielplatz planen und gestalten. Was könnte das werden – ein Bau-, Matsch- und Abenteuerspielplatz? Alles ist noch offen. Gesucht werden Menschen, die bei der Planung und Gestaltung mitmachen wollen. Das Familienpicknick ist ein idealer Ort, das Gelände kennen zu lernen und mit den beiden Initiatoren*innen zu sprechen.

Pressemitteilung

Gemeinsam für Vielfalt e.V.

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Kommentare
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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