Abenteuer-Pur e.V.
Sportfreizeit ging in den hohen Norden
Rheinbach. Der Rheinbacher Abenteuer-Pur e.V. führte in diesen Herbstferien nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren bereits zum neunten Mal eine Sportfreizeit durch.
In der Nähe von Hamburg, in der kleinen Stadt Quickborn, bezog die Gruppe ein Selbstversorgerhaus, welches besonders gut für eine Sportfreizeit geeignet ist. Auf dieser Freizeit sollten die sportbegeisterten Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren voll auf ihre Kosten kommen. Gleich mehrere Sportarten standen auf dem Programm.
Besuch in Hamburg
An den ersten beiden Tagen wurde allerdings erst einmal die Speicherstadt in Hamburg aufgesucht. Hier wurde die zuerst die große Modellbahn-Ausstellung besucht. Anschließend ging es zu Gruseln in die bekannte Geisterbahn „Hamburg Dungeon“. Der Gruselfaktor war hier sehr hoch. Besonders beeindruckt waren die mitgereisten Kinder sowie die ehrenamtlichen Betreuer vom Dialog im Dunklen, einem Parcours, der von blinden Menschen organisiert worden ist. Hier erführen die Teilnehmer am eigenen Leib, was es heißt, nichts sehen zu können und auf die Hilfe Anderer angewiesen zu sein. Der späte nachmittag stand ganz im Zeichen einer Agentenjagd der besonderen Art. Scotland Yard, das bekannte Brettspiel wurde in die Realität umgesetzt: In Kleingruppen mit Mobiltelefonen, Stadtplan und U-Bahn-Tickets ausgestattet suchten die Kinder den „Gefährlichen Mr. X“. Nach knapp zwei Stunden konnte der „Übeltäter" am Bahnhof Sternschanze gefasst werden.
Am nächsten Tag stand das Skaten im Vordergrund! Die teilnehmenden Kinder besuchten das „I-Punkt-Skateland“ in Hamburg, eine der größten Hallen Europas, um dort nach Herzenslust auf verschiedenen Ramps, Halfpipes sowie Curbs unsere Inliner und Skateboards zu testen.
Weiter in den Heidepark
Am nächsten Tag stand dann eine Fahrt in den Erlebnispark „Heidepark“ auf dem Programm. Am letzten Tag der Freizeit lud das Betreuerteam die Kindergruppe noch auf einen Besuch in das Erlebnisbad „Arriba“ in Norderstedt ein. Eine Erfrischung im kühlen Nass war für die Teilnehmer eine willkommene Abwechslung.
Nach so vielen aktionsreichen Tagen hieß es dann Abschied von Hamburg nehmen, bevor die Eltern Ihre Kinder am Parkplatz des Abenteuer-Pur Materialzentrums an der Keramiker Straße wieder in die Arme schließen konnten.
Für viele Kinder stand sofort fest, dass dies bestimmt nicht die letzte Sportfreizeit von Abenteuer-Pur e.V. sein durfte. Einige Teilnehmer meldeten sich direkt für die nächste Tour von Abenteuer-Pur an.
