Allgemeine Berichte | 20.03.2020

Starke Einschränkungen im täglichen Leben

Stadt Koblenz macht Ernst

Geldstrafen bis zu 25000 Euro oder Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren für Zuwiderhandlung gegen die Allgemeinverfügung

Quelle: Pixabay

Koblenz. Seit Anfang der Woche gelten in Koblenz zum Teil starke Einschränkungen im täglichen Leben. Neben Schließungen von verschiedenen Geschäften, Bars, Kneipen, Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen sind auch Versammlungen im Freien zu unterlassen. Bislang hat man hier insbesondere auf die Vernunft eines jeden einzelnen Bürgers gezählt und bei Kontrollen lediglich auf den Verstoß aufmerksam gemacht.

Seit Freitagmorgen wird nun nicht nur kontrolliert, sondern ordnungsbehördlich gehandelt. Personen, die sich nicht an die geltenden Verfügungen halten werden registriert und erhalten einen Platzverweis. Sollten diese Personen erneut gegen die geltenden Verfügungen verstoßen werden Bußgelder mit bis zu 25.000 Euro Strafe verhängt.

„Hier geht es nicht darum, Personen die Freiheit zu nehmen, sondern um den Schutz der Gesamtbevölkerung und darum, die Ausbreitung des Corona-Virus durch weitere Infektionen einzudämmen“, so Bürgermeisterin Ulrike Mohrs.

Gleiches gilt für Personen, bei denen eine Infektion mit dem Corona-Virus nachgewiesen wurde und die sich nicht an ihre häusliche Isolation halten. Hier liegt insbesondere eine Straftat vor, die entsprechend verfolgt und zur Anzeige gebracht wird.

Es liegt auch weiter in der Verantwortung eines jeden Bürgers und jeder Bürgerin, dass keine weiteren einschränkenden Maßnahmen entschieden werden müssen und es zu keinen unnötigen weiteren Infektionen kommt.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Quelle: Pixabay

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Hausmeister, bis auf Widerruf
Heimat aktiv erleben
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
PR Anzeige Last Christmas Musical in Koblenz
Hausmeister-und Gärtner/in
Empfohlene Artikel
Fünf Jahre danach: Altenburg im Sommer 2026.  Foto: ROB
29

Ahrtal. Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.

Weiterlesen

Symbolbild.
64

Mit dem Start in den Juli und dem Beginn der Sommerferien in Rheinland-Pfalz verändert sich die Stimmung spürbar. Viele Menschen sehnen sich nach Erholung, Reisen oder einfach nach mehr Zeit für Familie und Freunde. Gleichzeitig endet für andere eine arbeitsintensive Phase, sodass Aufgaben abgeschlossen und neue Prioritäten gesetzt werden müssen. Die Sterne bringen in dieser Woche eine Mischung aus Leichtigkeit und Verantwortung.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Aufgrund eines Ladendiebstahls fahndet die Polizei nach dem Verdächtigen.
1079

Hochpreisiges Parfüm gestohlen

Bonn: Polizei fahndet nach Ladendieb

Bonn. Fahndung nach einem mutmaßlichen Ladendieb in Bonn: Das Kriminalkommissariat 15 der Bonner Polizei hat eine öffentliche Suche nach einem Verdächtigen eingeleitet, der im Verdacht steht, am 12. März 2026 ein teures Parfüm aus einer Parfümerie in der Bonner Innenstadt gestohlen zu haben.

Weiterlesen

Die Entlassschüler/innen der Realschule plus Niederzissen
358

Niederzissen. Das Motto der diesjährigen Abschlussfeier hatten sich die Abschlussschüler gut überlegt: „Casino -Erfolg ist nicht nur Glück!“ Ein Schulabschluss ist nicht nur Glück, dafür muss man auch etwas leisten. Das Ergebnis ihrer Arbeit konnte sich sehen lassen: 63 Schüler/innen der Realschule plus nahmen im feierlichen Rahmen ihr Zeugnis entgegen und wurden entlassen, um den nächsten Schritt auf ihrem Lebensweg zu beginnen.

Von Dajana Barth aus Niederdürenbach

Weiterlesen