Allgemeine Berichte | 27.09.2024

Stephanskirmes ist das Top-Event auf der Andernacher Südhöhe

Alle machen mit bei der Stephanskirmes, und manch eine gewinnt. Mitarbeiterin Barbara Kuhn spendet das bei der Kirmes-Tombola gewonnene Blumen-Abonnement an Dorothea Schlegel aus dem vollstationären Bereich. Foto: Eduard Bretthauer

Andernach. Die Stephanskirmes der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung ist ein prominenter Termin im Stadtteil. Bereits die 3. Ausgabe ging am 14. September erfolgreich über die Bühne. Traditionell ist der 2. Samstag im September für die Kirmes gebucht. Die Veranstaltung war früher als die Hasenfängerkirmes bekannt. Der Vorstand und die Einrichtungsleitung freuen sich über den Besucherandrang, aber genauso über viele helfende Hände. Um die 30 Ehrenamtliche waren in diesem Jahr dabei, ein Höchststand.

Besonders die mit attraktiven Gewinnen ausgestattete Tombola hat es dem großen Publikum angetan. Die Lose waren bereits nach einem Tag ausverkauft, sodass das Organisationsteam für das nächste Jahr größer plant. Ohnehin feiert das Altenzentrum 2025 seinen 50. Geburtstag. Neben der regen Teilnahme der Bewohnerschaft kamen auch zahlreiche Besucher, darunter viele Angehörige, Mitarbeitende und Anwohner der Südhöhe. Stände (Bratwurst, Pommes frites, selbstgemachte Pizza) Erbsensuppe in der Cafeteria, Bierbrunnen, Waffeln und Kuchen trugen zu einen abwechslungsreichen attraktiven Angebot bei.

„Wir freuen uns, dass unsere 3. Stephanskirmes wieder ein solcher Erfolg war,“ sagt das Organisationsteam der Kirmes. „Wir bedanken uns bei den hauptamtlichen Mitarbeitenden, die an dem Festtag immer in Höchstform sind, bei 30 ehrenamtlichen Helfern, bei vielen fleißigen Kuchenspenderinnen und -spendern, dem Förderverein sowie zahlreichen anderen Spendern, die die Kirmes finanziell unterstützt haben.“

Alle machen mit bei der Stephanskirmes, und manch eine gewinnt. Mitarbeiterin Barbara Kuhn spendet das bei der Kirmes-Tombola gewonnene Blumen-Abonnement an Dorothea Schlegel aus dem vollstationären Bereich. Foto: Eduard Bretthauer

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