Allgemeine Berichte | 08.07.2016

Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.

Sturzgefahr durch Stolperfallen

30 Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit und Interessierte informierten sich

Viele aufmerksame Zuhörer wohnten der Veranstaltung bei. privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Bleiben Sie im Gleichgewicht… Erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen“: Unter diesem Motto hatte die Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt des Caritasverbandes gemeinsam mit dem Mehrgenerationenhaus, dem Pflegestützpunkt Bad Neuenahr-Ahrweiler/Grafschaft und dem Projekt „Älterwerden in der Grafschaft“ ins Haus der Familie nach Bad Neuenahr-Ahrweiler eingeladen. Referentin, Cornelia Brodeßer - Seniorenbeauftragte der Verkehrswacht Kreis Ahrweiler e.V., zeigte Gefahrenquellen auf und gab Tipps für mehr Sicherheit in der Wohnung und als Fußgänger im Straßenverkehr. Ihr Vortrag fand positive Resonanz unter den 30 Zuhörerinnen und Zuhörern.

Eine engagierte Teilnehmerin hatte weitere Interessierte mit ins Mehrgenerationenhaus gebracht. Schon oft hatte sie erfahren müssen, dass in ihrem Freundeskreis ältere Menschen gestürzt sind. Schwierige Knochenbrüche sind die Folge. „Ich möchte lernen, wie ich langsam falle“, meinte die Dame humorvoll. Cornelia Brodeßer betonte, dass sich Menschen, die ihr Sturzrisiko realistisch einschätzen, am besten schützen. Denn Sturzgefahren lauern überall, insbesondere auf alltäglichen Wegen und in den eigenen vier Wänden. Stolperfallen sollten vorbeugend aus der Wohnung verbannt werden, und wenn es der geliebte Perserteppich ist.

„Bleiben Sie in Bewegung und stärken Sie durch gezielte Übungen Ihre Balance“, ermunterte Cornelia Brodeßer ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer zu einem aktiven, bewegten Leben. Aufgrund der guten Resonanz wird die Veranstaltung am Donnerstag, 11. August um 15 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Remagen, Marktstraße 25 wiederholt werden.

Viele aufmerksame Zuhörer wohnten der Veranstaltung bei. Foto: privat

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