Allgemeine Berichte | 23.04.2016

Zum Tag des Baumes wurde auf dem Dattenberger Friedhof ein Ginkgo gepflanzt

Symbol für den Wert der Bäume

Umweltdezernent Achim Hallerbach pflanzte gemeinsam mit Ortsbürgermeister Dieter Runkel und Gemeinderatsmitgliedern sowie freiwilligen Helfern den Baum. privat

Dattenberg. Zum Tag des Baumes am 25. April wurde auf dem Friedhof von Dattenberg ein Ginkgo gepflanzt. Der Erste Kreisbeigeordnete und Umweltdezernent Achim Hallerbach pflanzte gemeinsam mit Ortsbürgermeister Dieter Runkel und Gemeinderatsmitgliedern sowie freiwilligen Helfern den Baum. Der Baum soll als Symbol an den Wert der Bäume für den Menschen und die Umwelt erinnern. Der Ginkgo, der halb Nadel- und halb Laubbaum ist, ist als lebendes Fossil bekannt. Er gilt als älteste Baumart der Erde. Er hat die Atombombe von Hiroshima überlebt, er trotzt an viel befahrenen Straßen großer Metropolen den Verkehrsbelastungen und inspirierte Goethe zu einem Gedicht, das später im „Westöstlichen Diwan“ veröffentlicht wurde.

Der Ginkgo, auch Fächerblattbaum genannt, stammt ursprünglich aus China. Das Wort Gin-kyo bedeutet so viel wie Silberpflaume, denn seine Früchte sehen aus wie langgestielte Mirabellen. Er wurde vor einigen Jahren als „Baum des Jahrtausends“ gekürt. Er kann zu einem stattlichen, sommergrünen Baum mit vielgestaltigem Habitus heranwachsen und dabei bis zu 30 Meter hoch werden. Im Herbst verwandelt er seine Blätter in eine leuchtend goldgelbe Pracht.

Pressemitteilung

Kreis Neuwied

Umweltdezernent Achim Hallerbach pflanzte gemeinsam mit Ortsbürgermeister Dieter Runkel und Gemeinderatsmitgliedern sowie freiwilligen Helfern den Baum. Foto: privat

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