Swisttaler Generationenausschuss tagte
Tagespflegeeinrichtung soll auf gemeindeeigenem Grundstück entstehen
Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner: Interessenten gibt es genügend, aber kein geeignetes Grundstück
Swisttal. Eine Tagespflegeeinrichtung für ältere Menschen in der Gemeinde steht nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste der Swisttaler Kommunalpolitiker. Deshalb beschloss der Generationen-, Sozial-, Kultur- und Sportausschuss einstimmig in seiner jüngsten Sitzung, die Gemeindeverwaltung solle die Verwirklichung einer solchen Tagespflegeeinrichtung auf einem gemeindeeigenen Grundstück in Heimerzheim vorantreiben. Am liebsten kombiniert mit einer Begegnungsstätte und ergänzt durch betreutes Wohnen. Für diesen Zweck soll ein gemeindeeigenes Grundstück zur Verfügung gestellt werden – ob durch Verkauf, über Erbpacht oder mithilfe des Baulandmanagements, müsse allerdings noch entschieden werden.
Zum Thema „Tagespflege für Senioren“ habe sie schon zahlreiche Gespräche geführt, um auch für Swisttal ein solches Angebot ins Gemeindegebiet zu holen, erklärte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner (CDU). In diese Gespräche sei auch der ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Gemeinde Swisttal, Gerhard Endruschat, eingebunden gewesen. Dabei habe man sowohl zu den Betreibern von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten wie auch zu potentiellen Investoren Kontakt aufgenommen. „Der zunehmende Bedarf wurde von allen erkannt, und es besteht auch grundsätzlich Interesse, hier tätig zu werden oder bisherige Tätigkeitsfelder entsprechend auszuweiten“, so Kalkbrenner. Die Interessenten könnten sich etwa eine Kombination von Tagespflege und Begegnungsstätte sowie betreutem Wohnen vorstellen. Doch am Ende sei es immer auf das gleiche Thema hinauslaufen: „Es gibt kein geeignetes und preisgünstiges Grundstück dafür“.
Aus Sicht der Verwaltung sei die Verwirklichung eines solchen Projektes am ehesten noch auf einem gemeindlichen Grundstück im Ortsteil Heimerzheim denkbar. Hier käme nach Ansicht von Kalkbrenner eine Parzelle an der Kölnerstraße neben dem Kindergarten der „Kinderkurse“ in Frage. Die Verwaltung werde, basierend auf den bisherigen Gesprächen, diese Möglichkeit eingehend prüfen und dem Haupt- und Finanzausschuss zu gegebener Zeit die Entscheidung über die mögliche Verwendung des Grundstückes vorlegen. JOST
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