Konzert des Gesangvereins Thalhausen
Thalhausener Chor beschert seinem Publikum einen schönen Abend
Thalhausen. Ein sichtlich erfreuter Vorsitzender Friedhelm Kurz konnte in der Thalhausener Mehrzweckhalle auf restlos besetzte Stuhlreihen blicken beim Konzert seines Gesangvereins Thalhausen unter dem Motto „Best of“, das einen abwechslungsreichen Abend bescherte. Das begann mit dem Kinderprojekt-Chor, der im Sturm die Herzen der Zuhörer eroberte, zumal es sich zur Freude der Einheimischen mit dem Lied einführte „Ich bin ein Dorfkind, was kann es schöneres geben, als auf dem Dorf zu leben“. Dann erzählte man, gelegentlich auch schon mal von einem herzhaften Gähnen unterbrochen, Rolf Zukowskis „Einfach nur so“ , tauchte ab ins Blauland als Fitzli-Putzlis und erklärte angesichts der Flüchtlingssituation, dass wir alle Kinder dieser Erde sind, ganz gleich, wo und wie wir leben. Mit der imponierenden Zahl von 60 Mitwirkenden intonierte der Gemischte Chor Elton Johns „Can you feel the Love tonight“ oder Peter Maffays Hit aus Tabaluga „Ich fühl wie du“, unter dem einfühlsamen Dirigat des quirligen Wolfgang Fink. Der Männerchor brachte zwei Songs aus Les Misérables, begeisterte mit Andrea Gabaliers „Amoi seg ma uns wieder“, während der Gemischte Chor sich entsetzte im Song „Ein graues Haar“ und damit einen weiteren Schritt zum Älterwerden beklagte. Kölsch erklang dann bei „Du bes die Stadt“ und „In unserem Veedel“, wobei man die Solisten Ante Galic, Philipp Rasbach und Wilfried Ziß bewundern konnte, wie auch Britta Kittel bei den Songs „Time to say Goodbye“ und „Amazing Grace“.
Weitere Gelegenheit für die Dudelsackspielerin Katja Marx, nach drei vorangegangenen Solostücken, den Chor zu begleiten. Fazit: Ein vergnüglicher Abend bei schöner Chormusik, guten Solisten einem gewaltigen Chor, der die vorgetragenen Stücke selbst in demokratischer Diskussion aus dem Probenmaterial ausgesucht hatte.
Der Gemischte Chor trat in Thalhausen in der heimischen Mehrzweckhalle auf.
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