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17. Lotto-Kunstpreis wurde in Koblenz vergeben

Thema „Helden“ literarisch beleuchtet

Stefan Gemmel aus Lehmen auf Platz drei, Hans - Werner Lücker aus Neuwied auf Platz zwei, Dr. Carolin Gilbaya aus Cochem belegte mit ihrem Beitrag den 4. Platz

11.12.2019 - 11:59

Koblenz. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer nahm als langjährige Schirmherrin des Lotto-Kunstpreises auch die 17. Siegerehrung persönlich vor. Dazu hatte Lotto Rheinland-Pfalz ins Hotel Fährhaus in Koblenz eingeladen, wo die Preisträger mit Preisgeldern von insgesamt 15.000 Euro geehrt wurden. Für diesen von Lotto Rheinland-Pfalz ausgeschriebenen Literaturwettbewerb waren heuer 183 Einsendungen eingegangen, die von einer hochkarätigen Literatur-Jury mit Prof. Dr. Wolfgang Düsing (Universität Mainz), Dr. Margit Theis-Scholz (Bildungs- und Kulturdezernentin Stadt Koblenz), Prof. Dr. Stefan Neuhaus (Universität Koblenz-Landau), Dr. Josef Zierden (Organisator Eifel-Literatur-Festival), Dieter Noppenberger (Vors. Gesellschafterversammlung Lotto Rheinland-Pfalz) und Bettina Hoffmann-Günster (Lehrerin und mehrfache Siegerin des Lotto-Kunstpreises) bewertet wurden. In ihrer Begrüßungsansprache betonte die Ministerpräsidentin, dass die eingereichten und prämierten Beiträge zeigen würden, „dass wir in Rheinland-Pfalz ein hohes, kreatives Potenzial haben.“ Es seien aber nicht nur kreative Menschen wichtig, sondern auch Unternehmen, die sie bestärken und unterstützen. Ein solches Unternehmen sei die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, die in der Gesellschaft viel Gutes tue. „Zahlreiche Projekte unseres Landes im Sport, in Kunst und Kultur, in Bildung, Wissenschaft und Forschung wären ohne die Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz nicht möglich“, so Malu Dreyer, die allen Siegern herzlich gratulierte und sich bei Lotto Rheinland-Pfalz für die Ausrichtung des Wettbewerbs bedankte. „Wir können uns mit Stolz auf die Fahnen schreiben, dass wir die rheinland-pfälzische Literaturszene mit diesem etablierten Kunstpreis einmal mehr herausgefordert und zu künstlerischen Höchstleistungen gebracht haben“, sagte Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner und betonte, dass die Förderung der Kultur, die Partnerschaft mit dem Sport und die Unterstützung sozialer Initiativen und von Umweltprojekten wichtige Säulen des Glücksspielunternehmens seien. Der aktuelle Wettbewerb zum Thema „Helden“ inspirierte erneut viele Literaten in Rheinland-Pfalz, wobei es der Juryvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang Düsing als eine schwierige und vielschichtige Thematik bezeichnete. Um so erfreulicher war es den Worten der Jury zufolge, dass sich die eingereichten Texte einer großen Themenbandbreite bedienten. Dadurch, dass die Manuskripte der Jury ohne Verfassernamen im Rahmen eines verdeckten Wettbewerbs zur Bewertung vorgelegt wurden, kam man abschließend zu einem unbeeinflussten und objektiven Ergebnis. „Auch bei diesem Wettbewerb war es für die Jury erneut eine echte Herausforderung“, fasste Düsing die Arbeit der Juroren zusammen und verlieh seiner Freude über das hohe literarische Niveau der eingereichten Beiträge Ausdruck. Den mit 5.000 Euro dotierten 1. Preis sicherte sich in 2019 Norbert Schneider aus Rehborn mit seinem Beitrag „Neue Helden braucht die Welt“. Der 2. Preis mit 3.500 Euro ging an Hans-Werner Lücker aus Neuwied mit seinem Gedicht „Löwenherz“. Den mit 2.500 Euro ausgelobten 3. Platz belegte Stefan Gemmel aus Lehmen mit seinem Beitrag „Meine Heldin“. 1000 Euro gab es für den 4. Platz, der Dr. Carolin Gilbaya aus Cochem mit ihrer Kurzgeschichte aus den Nachkriegsjahren „Milly und Hal“ von der Jury zugesprochen wurde. Weitere Preise im Wert von je 500 Euro gingen an Gerhard Engbarth (Bad Sobernheim), Andrea Fürstenberg (Raubach), Christine Ledosquet-Grimm (Koblenz), Heinz M. Müller (Bullay), Annette Spratte (Mammelzen) und Gisela Winterling (Mainz). Die Preisträgergeschichten sowie 19 weitere Beiträge sind in einer Anthologie festgehalten, die ein unterhaltsames Dokument des Kunstpreises darstellt. Die Exemplare gibt Lotto Rheinland-Pfalz unentgeltlich an Freunde des Unternehmens und gemeinnützige Institutionen weiter. TE

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Kommentare
juergen mueller:
Die Aufenthaltsqualität wird ganz sicher erhöht ... wenn genügend Klopapier vorhanden ist.
juergen mueller:
Die AfD ist das Letzte,was man mit Demokratie u.Sozial in Verbindung bringen sollte. Da amüsiert man sich öffentlich über die Corona-Infizierung der Kanzlerin - man marschiert mit "mehreren" Personen in ein Krankenhaus um Blumen zu überreichen,Blumen,die man noch nicht einmal selbst bezahlt,sondern geschenkt bekommen hat - da prangert "Opa GAULAND" jetzt schon die Fehler der Bundesregierung in der Corona-Krise an - da spricht ein vom Virus des Nationalsozialismus verseuchter HÖCKE von einem Ende seines rechten Flügels,indem er lustig weiter agieren darf - da tönen MEUTHEN u.Co.von einer Zerschlagung des Höcke-Flügels,sitzen mit ihm aber weiterhin auf einer Bank - eine steuerflüchtige Schreiblase namens WEIDEL u.eine völlig braun-verblendete von STORCH schreien sich die Lunge aus dem Hals,indem sie gegen alles schießen was nicht deutsch ist. Die AfD, ein gefährlicher,intriganter,täuschungswilliger,konzeptloser,der Vergangenheit näher als der Gegenwart,zusammengewürfelter Haufen.
Markus H:
Ein Fünf-Punkte-Plan für eine Krise wie die aktuelle zeigt das Problem schon im Namen. Es existieren keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme - also wird ein Fünf-Punkte-Plan auch das aktuell quasi komplexeste Problem überhaupt nicht lösen.
Jean Seligmann:
So lag ich mit meiner Prognose, zur Ablehnung des Konzeptes, durchaus richtig. Wie leicht durchschaubar ihr alle seid. Bleibt trotzdem gesund!
Jean Seligmann:
Die Corona-Krise ist die Stunde der Nationalstaaten und deren Politiker die sich um die Belange IHRER Bevölkerung kümmern. Das übergeordnete Bürokratiemonster EU beweist in dieser Krise vor allem eins: Handlungsunfähigkeit. Beispiel? Italien bekommt Hilfe auf China, Russland und Kuba, die anderen EU-Staaten, einschließlich der Bürokraten in Brüssel, nahmen davon Abstand.
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