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Irlicher AWO-Mitglieder machen Urlaub im Schwarzwald

Tolle Tage im schönen Schwarzwald

Tolle Tage im schönen Schwarzwald

Eine große Gruppe erkundete nicht nur den Schwarzwald: Auch Straßburg, Neustadt und Mainz standen unter anderem auf dem Programm.Foto: privat

13.06.2019 - 09:11

Neuwied-Irlich. Auf geht’s, alle warteten auf den Bus. Endlich kam er und es ging los mit der Fahrt in den Schwarzwald bei herrlichem Sonnenschein. Die erste Pause musste auf einem Rastplatz im Hunsrück sein.

Um die Mittagszeit erreichte die Gruppe dann den Mummelsee. Dort wehte den Teilnehmenden in fast 1000 Meter Höhe kalter Wind um die Nase, aber in der Sonne konnte man es aushalten. Gestärkt ging es weiter zum Hotel.

In Baiersbronn, im Hotel Krone wurden die Senioren herzlich empfangen und konnten ihre Zimmer beziehen. Nach dem Koffer leeren, ging es zum Abendessen, es war sehr reichhaltig, schmackhaft und jeder ging mit vollem Bauch ins Bett. Nach gutem Schlaf ging es am nächsten Morgen zum tollen Frühstück.

Der Bus wartete zur Fahrt nach Colmar in Frankreich. Colmar ist ein sehr altes schönes Städtchen und mit dem „kleinen weißen Zug“, konnte die Gruppe viel sehen und bekam alles erklärt. Wieder am Bus angekommen, ging es zurück in Richtung Baiersbronn, aber mit einem Abstecher zur Brennerei Dr. Zimmermann. Der ausführlichen Erklärung von der Funktion der Brennerei, folgte natürlich auch das Probieren von Himbeer- und Holunderschnaps.

So gut gestärkt kam die Truppe im Hotel an. Dort wartete bereits das Abendessen. Am nächsten Morgen fuhren die Teilnehmenden mit einem heimischen Reiseleiter durch den Schwarzwald. Vorbei am sogenannten Hirschsprung im Höllental und vielen alten Schwarzwald Bauern- Häusern.

Um die Mittagszeit erreichten sie Freiburg und hier hatte jeder Zeit, sich die Stadt etwas ansehen. Am Donnerstag ging es dann nach Straßburg. In Straßburg musste zuerst mit der Straßenbahn bis in die Nähe des Münsters gefahren werden, dann waren es nur noch ein paar Schritte bis zum Schiff. Die Fahrt führte auf der Ill rund um die Altstadt, durch „Klein Frankreich“ bis zum EU Parlament. Nach rund eineinhalb Stunden legte die Reisegruppe wieder am Kai an und hatte dann noch Zeit, um sich die Kathedrale und die Umgebung anzusehen.

Der nächste Tag verlief busfrei und jeder konnte sich den Tag einteilen, wie er gelaunt war. Einige gingen am Morgen im hauseigenen Schwimmbad schwimmen und andere gingen spazieren. Nur am Nachmittag trafen sich alle im Café am Eck. Dort bekam man erklärt, wie man original Schwarzwälder Kirschtorte herstellt. Natürlich wurde dieser anschließend mit einer Tasse Kaffee probiert und als sehr lecker empfunden.

Am Samstag ging es dann wieder auf Tour. Zuerst ging es zur Räucherei Pfau bei Freudenberg. Hier wurde fachlich erklärt und gezeigt wie geräuchert wird und dass viel Wert auf gutes heimisches Fleisch gelegt wird.

Durch den südlichen Schwarzwald ging es zum Titisee. Eine selbstverständliche Bootsfahrt über den Titisee stand auf dem Programm.

Auch in Neustadt hatte man wieder Zeit, um sich alles anzuschauen oder ein Eis zu essen oder Kaffee zu trinken. Die Rückfahrt führte dann noch nach Triberg, um dort die weltgrößte Kuckucksuhr anzusehen.

Leider waren die Urlaubstage so gut wie vorüber, denn die Teilnehmenden mussten ihre Koffer packen. Wer arbeitet, soll auch Vergnügen haben. Deshalb fand der obligatorische bunte Abend im Hotel nach dem Abendessen statt. Der Alleinunterhalter animierte die Gäste erst zum Mitsingen und dann nahmen sich einige auch den Mut und schwangen das Tanzbein. Am Sonntagmorgen ging es wieder in Richtung Heimat.

Unterwegs wurde eine Pause an der Burg Frankenstein eingelegt und man konnte sich noch einmal die Füße vertreten. Weiter ging es dann bis nach Mainz. Hier konnte dann noch das Mainzer Spielcasino besucht werden. Wer wollte, der konnte sein Glück am Roulette versuchen. Einige hatten Glück und so konnte man mit dem letzten Programmpunkt zufrieden die Heimreise antreten. Zufriedene und glückliche Urlauber wurden nun wieder sicher zurück nach Irlich gebracht.

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Kommentare
Karsten Kocher:
Die AfD Neuwied zeichnet sich durch erschreckende Inkompetenz aus. Man könnte es auch sinnlosen Aktionismus nennen.
Patrick Baum:
Wieder einmal kommt die AfD Neuwied mit einem ungenügenden Konzept.
Antje Schulz:
Dies ist so ein typischer AfD-Antrag mit dem typischen AfD-Verhalten, ganz besonders bei der AfD Neuwied mit ihrem Vorsitzenden Jan Bollinger. Undurchdacht und nur auf Show-Effekte aus. Hauptsache, die Pressemitteilung wird herausgehauen und Reichweite bei Facebook erzielt. Man kann das Ganze auch sinnlosen Aktionismus nennen.
Armin Linden:
Andrea Nahles (SPD), hat dieser Region gut getan. Sie hat viel bewirkt für den kleinen, inhaltlichen AW-Kreis. Außer Rentnern Rollatoren & Pflege, ist hier mittlerweile "Totes Land". Nur die CDU, hat die Realität noch nicht geschnallt. Aber das Wake-Up, kommt da noch. Fr. Andrea Nahles war "Impulsiv & Frisch". Das tat gut. Eine jederzeit "Hilfsbereite" Frau mit Kinderstube ! In allen Themen gut bewandert ! Trotz "Bätschi". Schade, diese Frauen fehlen überall.
Uwe Klasen:
. „Durch harte Arbeit.“--- Etwas was Frau Nahles in ihrem bisherigen Leben als Berufspolitikerin und, vor allem anderen, treue Parteisoldatin, nicht kennen gelernt hat!
Armin Linden:
3O J. fehlendes Baurecht.Im Prinzip = 35-4O Jahre. Ein Klassiker, wie "Rückständig" unser/dieses Land ist. Selbst der "Ring", bei Bau "Neuer GP-Strecke", wartet auf den Lückenschluss. Dieser Rückstand ist klassich für diese Politiker/Gesellschaft. Stillstand in allen Bereichen. Nur die CDU/SPD erwirkte teure Geschenke u. Versprechen für die Rentner. Die "Einzige Aktive Generation", mit ständigem Wachstum. Dabei in Austria, dreifaches Geld. Die Nachfolger gehen leer aus. Diese "Young Generation" geht jetzt auf die Straße. Langsam & Stetig. Auch dem "Happy-Feeling" junger Familien, (Kindergeld-Elterngeld-Baugeld) billige Kredite, müsste eigentlich ein Wake-Up einsetzen. Nichts. Generationen vormals, träumten davon. Nein, das Verharren + Nichtstun, auch der 68er, hat die Resterampe "Deutsch" endgültig das Genick gebrochen. Die "CDU" träumt noch feste weiter. Die "SPD" ist mit 15% im Wachkoma. Der Niedergang "BRD". Die jungen Leute, haben es lange begriffen ! Strasse kommt !
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