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„Die Alte Große hat ein Fest gefeiert“ und die Mayener Karnevalisten gingen begeistert mit

Tränen, Tänzchen und ne Krone! Tina I. feierlich gekrönt!

27.01.2020 - 10:38

Mayen. „Einen solchen Abend kann man einfach nicht mit Worten beschreiben. So was muss man einfach erlebt und gesehen haben! Ich zittere förmlich noch am ganzen Körper! Bin einfach nur sprachlos über das, was ich diesen Abend unglaublich schönes und unvergessliches hier erlebt habe. Einfach Super, ein Hammer!“ so die überschwängliche Bilanz einer überglücklichen Prinzessin Tina I. (Hansen) gegenüber BLICK aktuell am Ende einer vielseitigen Gala-Sitzung. Das was die neue Tollität der Eifelstadt kurz nach 1 Uhr dem Reporter ins Mikrophon sagte, beschreibt trotzdem nur den emotionalen Eindruck, einer rundum schönen und durchdachten Veranstaltung, des überraschend scheidenden Literaten Rolf Keuser.

Begonnen hatte alles bereits um 19 Uhr mit dem Einmarsch des Vorstandes der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft. Als die Weiß-Fräcke des Vorstandes nach einer kurzen Begrüßung ihre Plätze auf der Bühne eingenommen hatten, war es bereits so weit. Die Prinzessin zog, angeführt mit dem fantastisch aufgelegten Fanfarenzug Grün-Weiß und in Begleitung einer großen Abordnung aller Mayener Faasenaacht Vereine auf die Bühne der randvollen Halle. Ob Prinzengarde, Blaue Funken, Junge Alte Große, die Vorstadtvereine aus Hausen, Alzheim und Kürrenberg oder die städtischen Möhnenvereine, alle begleiteten in großer Schar die sympathische Tina I. auf die Bühne.

Nachdem die angehende Regentin und der langjährige Präsident der Alten Großen, Christoph Schwab, die über 400 Narren in kurzen Reden begrüßt hatten, zogen alle aufmarschierten Vereinsvertreter mit Ausnahme von Ehrenstadtkommandant Dieter Daheim und den Kommandanten der Garden wieder ab. Womit man bereits zum Höhepunkt des Abends kommen sollte. Die feierliche Krönung der diesjährigen Prinzessin.

Und dabei flossen dann bereits die ersten dicken Tränen, als der jüngste Spross der Prinzessin, in Begleitung zweier Gardemädchen der Prinzengarde Mayen, das auf einem roten Samtkissen platzierte Diadem auf die Bühne brachte. Direkt im Anschluss folgte auch schon die feierliche Krönung durch den Präsidenten. Unter großem Jubel im Saal verkündete die diesjährige Chefin aller Narren der Stadt im Anschluss auch gleich ihr mit einem Augenzwinkern zu verstehendes Regierungsprogramm. So bestimmte sie unter anderem, dass an den närrischen Tagen in der Stadt nirgends Parkgebühren erhoben werden dürfen. Ebenfalls obligatorisch war die Kampfansage an Oberbürgermeister Wolfgang Treis (Grüne), das Rathaus zu erobern. Dieser konnte wiederum während seiner Rede mit eigenen Kampfansagen zurückschlagen. Worte, die nicht nur der Hofstaat aufmerksam verfolgte, sondern sicher auch die sich im Saal befindlichen Mitbewerber um das Amt des Oberbürgermeisters von Mayen. Dirk Meid (SPD) und die gebürtige Kölnerin Sandra Karduck (CDU).

Nach den vielen kämpferischen Worten aus der Bütt folgte die erste besondere Überraschung für die charmante 42-jährige medizinische Fachangestellte. Der Vorstand der Dachorganisation überreichte der langjährigen passionierten Sängerin ein durch einen Riedener Künstler gehauenes Mikrofon aus heimischen Gestein. Womit der formale Teil der Veranstaltung faktisch abgeschlossen war.


Showprogramm überzeugt Publikum


Die unterhaltsamen „Festspiele“ begannen kurz nach 20 Uhr, als das gerade mal zwölfjährige Funkemariechen Nilay, der in diesem Jahr 55 Jahre alt werdenden Blauen Funken, die Bühne mit einem Solotanz betrat. Ihr folgte das ohne Frage künstlerische Highlight des Abends. Der bereits in der letzten Session bei der Karnevalsmesse begeisternde „Ne Bergische Jung“ Willibert Pauels. Der waschechte katholische Diakon, dessen Markenzeichen die rote Pappnase und der intellektuelle Witz ist, bereicherte das aufmerksame Mayener Publikum mit der einen oder anderen Anekdote aus seiner Zeit unter dem von ihm in Köln genannten „Kanalmeister“ - dem langjährigen Kölner Erzbischof Kardinal Meisner. Für Begeisterung beim rheinischen Original sorgte aber vor allem der große Anhang der frisch gekrönten Prinzessin. Familie und in der Hauptsache alle Feuerwehrmöhnen im Saal hatten rotblinkende L.E.D. Krönchen auf dem Haupt platziert. „Es ist fantastisch bei euch! Ihr seit großartig! Vor allem hinten dieser lustige Friedhof! Aber eure Grableuchten haben scheinbar einen Wackelkontakt. Es geht immer nur Blink, Blink Blink“

Der selbst in der Kirche engagierte Literat Rolf Keuser konnte das Kompliment nur zurückgeben: „Willibert Pauels, wo ich wirklich mehr als 10 Jahre hinterher war, ihn endlich nach Mayen zu holen, war für mich ein absolutes Highlight des Abends. Nachdem wir ihn jedoch bereits im letzten Jahr zur karnevalistischen Messe einladen und damit für Mayen begeistern konnten, war es jetzt ein leichtes Spiel ihn für den heutigen Abend zu bekommen!“

Die Prinzessin war, wie der Kabarettist, ebenfalls angetan von der Idee ihrer Freundinnen. „Die Feuerwehrmöhnen sind absolut mein Verein. Ich habe mich unheimlich gefreut, als ich Sie mit Ihren genialen, unübersehbaren leuchtenden Krönchen gesehen habe! Der Hammer!“

Nach der ziemlich flink durchgeführten Ordensverleihung an alle bisher in der Session nicht mit einem Orden dekorierten Ex-Tollitäten der Stadt, ging das überregional anerkannte Kürrenberger Mariechen Kathrin Gäb auf die Tanzbretter und überzeugte mit einer sehr dynamischen und ansehnlichen Performance. Auf Tanz folgte Musik! Es folgte das bereits 1988 gegründete und in diesem Jahr zum letzten Mal aktive Remagener „Panikorchester um Frontmann Rainer Beyer. Die vielköpfige Brassband folgte einmal mehr für ausgelassene Partystimmung unter den Karnevalisten im Saal.

Während des Auftritts des legendären Panikorchesters machte sich bereits eine der Hofdamen für ihren emotionalen Auftritt fertig. Es war keine Geringere als die Prinzessinnentochter Carolin Hansen. Sie trat mit der eigentlich auch von ihrer Mutter und von Sandra Göbel trainierten „Wonder Girls von Alzheim“ auf. Der tänzerische Nachwuchs des Alzheimer Karnevalsvereins wusste zu begeistern. Nach den jungen „Superheldinnen“ folgte dann ein echter Augenschmaus für alle weiblichen Gäste im Saal. Die rein aus Männer bestehende 15-köpfige Tanzgruppe der „Johannishöfer“ aus Obermendig, zeigte als „Legion des Prinzen“ spektakuläre Bauten, Sprünge und Flüge. Dieser tänzerische Glanzpunkt beeindruckte gleichwohl mit der fantastischen Leistung beide Geschlechter.

Da offene Münder gerne schnell austrocknen, sorgte die Alte Große im Ablauf nach den Jungs aus Mendig mit dem Redner „Oli, der Köbes“, direkt für eine passende Nummer. Der als rheinischer Köbes auftretende Oli Materlik sorgte für viele Lacher, als er unter anderem bekannte Popsongs einspielte, und selbst in englischen Liedern, lustige deutsche Sätze fand.

Mit einer tänzerischen Reise ins Disneyland Ressort Paris, begeisterte darauf die überregional bekannte Showtanzgruppe des Naunheimer Carneval Vereins. In einem mit aufwendigen, wechselten Kostümen dargestellten, musicalartigen Show, garniert mit bekannten musikalischen Disney-Klassikern, unter anderem aus Aladin oder die Eiskönigin, zeigten die von einem einzigen Mann unterstützten Mädels vom Maifeld auch in diesem Jahr wieder Ihr großes Talent! Mit viel Liebe zum Detail und in vielfältigen Szenen zitierte man Highlights aus der Filmgeschichte des Hause Disney.


Vater überrascht seine musikalische Tochter


Für den sicherlich emotionalsten Moment, neben der Krönung, sorgte der Vater der Prinzessin, Willi Roos. Dieser sang zur großen Überraschung für die Tochter, mit Kumpel Günter Gorbach, einige der größtem Lieder der legendären Mayener Gesangformation „Die Spatzen“. Die zum allgemeinen Kulturgut der Mayener gewordenen Mundartlieder konnte, ob groß oder klein, jeder im Saal mitsingen. Ob „Mir han die janze Welt jesehen“ oder auch das „Lied vom Mayener Mädchen“ begeisterten die Besucher. Prinzessin Tina: „Das war der absolute Knaller für mich! Davon hatte ich absolut keine Ahnung. Ich habe ja immer sehr viel Musik mit meinem Vater gemacht. Es war einfach ne tolle Überraschung. Mit diesen Liedern wurde ich ja Gross. Sie sind teil meines Lebens!“

Nach der handgemachten Musik folgte abermals ein sensationeller tänzerischer Auftritt. Das vor knapp sechs Jahren von acht Mädchen gegründete, mittlerweile auf über 20 Mitglieder angewachsene Tanzcorps der Prinzengarde Mayen, zeigte sich auch in diesem Jahr wieder deutlich gesteigert. Die von Yvonne Müller trainierten Tanzsportler leben und lieben den Karneval und den karnevalistischen Tanz. Und das sieht man der rund 20-minütigen Show an. Der ganze Stolz von PG-Präsident Achim Welsch begeisterte auch das Publikum mit sauberen Schritten und gelungenen Hebungen. Im Fokus stand dabei natürlich auch das neue Tanzpaar Lioba Thielen und Marco Hild.

Natürlich dürfen auch die Beats des hiesigen Safri Duo nicht fehlen. Sascha Friedhöfen und Thomas Golinski trommelten gar mit brennenden Sticks. Sehenswert!

Kurz vor dem Finale begeisterte dann noch die extra aus Königswinter angereiste Tanzgarde des Rot-Weiß Bechen mit viel Akrobatik und atemberaubenden Flugeinlagen auf der kleinen Bühne.

Selbstverständlich sang zum Finale die beliebte Prinzessin der Eifelstadt auch noch mal ihr aktuelles und jetzt schon sehr populäres Sessionslied. Eine auf ihre Heimatstadt Mayen abgewandelte Version des vom kölschen Musikers Torben Klein geschriebenen Hits „Für die Iwigkeit“.


Literat Rolf Keuser tritt in die zweite Reihe


Aber nicht alles ist für die Ewigkeit. Wie bereits kurz angedeutet, hieß es am Ende des Events aber auch Abschied nehmen von einer großen Persönlichkeit des Mayener Brauchtums. Der allseits beliebte 1993er Karnevalsprinz und jahrzehntelange Literat der Gesellschaft, Rolf Keuser, verkündete am Ende des gelungenen Events, für viele überraschend, das dies sein letztes Programm gewesen wäre. Herzblut-Karnevalist Keuser erklärte gegenüber unserer Zeitung die nachvollziehbaren Gründe für seinen Rückzug: „Ich fing ja mit dem privaten Prinzenfrühstück vor über 20 Jahren mal an. Aber so langsam droht auch die Gefahr, dass die Ideen ausgehen, man sich wiederholt. Nach rund 20 Jahren war es einfach Zeit für frisches, junges Blut! Der heutige Abend war eine wunderbare Krönung meiner Tätigkeit. Man sollte immer aufhören, wenn es noch Spaß macht. Man vermisst wird. Denke der Zeitpunkt ist günstig. Der Name meines Nachfolgers wird aber erst auf der Jahreshauptversammlung im Sommer bekannt gegeben.“

Der Präsident der Mayener Karnevalsgesellschaft Christoph Schwab kommentierte den Abschied von Rolf Meuser wie folgt: „Seine Entscheidung ist ein großer Verlust für uns. Rolf ist seit Jahrzehnten ein verdientes und sehr engagiertes Vorstandsmitglied unserer Gesellschaft, er war mit seiner Frau Karin ein fantastischer Prinz für unsere Heimatstadt im Jahr 1993. Er machte die nicht ganz so einfache Aufgabe des Literaten eine ganz lange Zeit, mit großartigen Ergebnissen! Es schenkte uns viele unvergessliche Veranstaltungen. Aber ganz weg wird er noch nicht sein! Er hat uns versprochen, seinen Nachfolger in Ruhe einzuarbeiten. Daher ist es für uns erstmal nur ein Schritt eine Reihe zurück. Er wird nach wie vor mit Rat und Tat uns zur Seite stehen.“

Zur eigentlichen Veranstaltung meinte der Gastgeber des Abends: „Ich bin wirklich rundum glücklich mit dem Abend. Wir feierten alle hier ein tolles Fest. Unsere Prinzessin ist sehr charmant und sehr eloquent. Die Session ist noch jung. Die Reise hat gerade erst begonnen. Ich bin überzeugt, es wird eine grandiose und unvergessliche Session. Es war ein erfolgreicher Abend für unsere Gesellschaft und die Mayener Karnevalisten.“ Das Schlusswort gebührt aber der diesjährigen närrischen Regentin der Eifelstadt: „Diese vielseitigen Emotionen haben mich heute einfach überwältigt. Ich habe immer noch nicht richtig realisiert, was alles passiert ist. Es war viel emotionaler, als ich es jemals erwartet hätte! Danke Mayen!“

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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