Allgemeine Berichte | 09.03.2020

Gesellschaft zur Förderung Beruflicher Integration

Über den „Klee“ gelobt

Juwel-Kunstwerke verschönern Jobcenter in Höhr-Grenzhausen

Uli Heibel vom Jobcenter Westerwald (3.v.l.) mit Mitarbeitern und Teilnehmern des Projekts JUWEL vor einer Arbeit nach einem Motiv von Paul Klee. Foto: privat

Höhr-Grenzhausen. „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, soll der Münchener Komiker Karl Valentin gesagt haben. Beides, die Schönheit und den Arbeitsaufwand für die Erstellung von Kunstwerken, lernten Teilnehmende des berufsintegrativen Projekts JUWEL - beauftragt von den Jobcentern Rhein-Lahn und Westerwald sowie der Agentur für Arbeit Montabaur, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Rheinland-Pfalz - kennen.

Im Rahmen ihrer ganzheitlichen Förderung im JUWEL erstellten die Teilnehmenden großformatige Gemälde auf Leinwand oder Holz nach Motiven von Paul Klee und Kenneth Noland. Das verlangte genaues, konzentriertes Arbeiten und Durchhaltevermögen. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Theo Krayer, Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald, und Ulrich Heibel, Teamleiter U25 im Jobcenter, lobten die Werke sehr und initiierten deren Präsentation in den öffentlichen Räumen des Jobcenters in Höhr-Grenzhausen.

An die JUWEL-Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerichtet, sagte Theo Krayer: „Sie haben etwas geschaffen, was andere Menschen sehen. Sie haben etwas geleistet! Wir wünschen Ihnen die Kraft, darauf aufbauend ihren beruflichen Weg zu gehen“. Ulrich Heibel bedankte sich im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen: „Wir freuen uns! Ihre Bilder werten die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle Höhr-Grenzhausen für Mitarbeiter und Besucher in jedem Fall optisch auf.“ Die Bilder sind eine Leihgabe und können zu den Öffnungszeiten des Jobcenters in Höhr-Grenzhausen, Rheinstraße 60, besichtigt werden.

Pressemitteilung

Gesellschaft zur Förderung

Beruflicher Integration (GFBI)

Uli Heibel vom Jobcenter Westerwald (3.v.l.) mit Mitarbeitern und Teilnehmern des Projekts JUWEL vor einer Arbeit nach einem Motiv von Paul Klee. Foto: privat

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