Allgemeine Berichte | 27.02.2019

Katholische Frauengemeinschaft "St. Luzia" Löf, kfd

"Uns kriet nix klein - Narrenfreiheit, die muss sein"

Karnevalistischer Nachmittag der "Löfer Spätlese"

Die Trauerschnallen der kfd Löf wissen wieder viel zu berichten. Foto: privat

Löf. „Uns kriet nix klein – Narrenfreiheit, die muss sein“ war das Motto heut und gekommen waren in den toll geschmückten Bürgerraum gar viele Leut´. Auch eine Abordnung des Möhnenvorstands „Ewig Jung“ ihre Aufwartung machte und ein Lied dann zu Beginn viel Freude brachte.

„Haben wir auch schon graues Haar, ein wacher Geist ist wunderbar. Können scherzen, lachen, singen, gemeinsam tut es uns gelingen. Lustig kanns im Alter sein, wenn man ist nicht ganz allein.“ Beim Refrain: Oh, oh so und so, bei uns Senioren ist das so, sangen alle mit ganz froh.

Es folgte eine Ausschreibung, bei der ein Pöstchen zu vergeben war, mit einem Anforderungsprofil für kirchliche Mitarbeiter, welches es in sich hatte, fürwahr.

Nach der Kaffeepause mit angeregten Gesprächen, folgte ein flottes Liedchen hinterher.

„Dass euch gleich zu Beginn der rechte Rhythmus packt, schlagen alle mit der Rechten, in der Luft ganz schön den Takt“, das war nicht schwer. Denn wer lang atmet und lang singt, es zu hohem Alter bringt! In einem Sketch wurden dann auch Tischmanieren beigebracht, wie man das früher hat gesagt. Beim Essen spricht man nicht – die Meinung der Kinder hatte damals kein Gewicht. Manchmal war es hinterher jedoch zu spät und das Malheur war bereits passiert.

Die Reparatur einer Schreibmaschine im Computerladen hat aufgeworfen gar viele Fragen. Dass vielleicht sogar das Fortbestehen eines Vereins in Frage steht - und nur weil das „F“ hängt, etwas nicht weitergeht?

Der Besuch bei Dr. Wunderlich mit seiner Zauberbox war ein ganz besonders toller Jux. Der Neutralisator war anscheinend defekt, bei den Zuschauern hats jedoch die Lachmuskeln geweckt.

Es folgte nun ein Besuch aus Rom und es gab gute Ratschläge zur Umsetzung im Luzia-Dom.

„Ne gängige Sache, aber bisher noch nie da: Szenen aus dem Gemeindeleben mit versteckter Kamera. Ihr sollt mal sehen, wie viele da wieder zur Kirche gehen.“

Weiter gings mit den rollenden Damen, sie wollten nach Lodz – und dafür hatten sie ihre Rollatoren ganz schön aufgemotzt. Ein flotter Tanz zeigte ganz keck, welcher Esprit doch in einer „Spätlese“ steckt.

Nach der Essenspause kamen wieder zwei vom „Maad“ und haben gelungen, ihre Vorliebe zu „Dicke Bunne“ besungen.

Zum guten Schluss kamen mit Klagen und Weh, die „Trauerschnallen“ der kfd. Sie waren natürlich wieder ihre Männer gieße und taten auch entsprechend allerhand Neues wisse.

„Beim Bau eines Seniorenheimes gilt es noch die vielfältigen Bedenken, zu eng, zu weit, zu hoch, zu steil, - auszuräumen, doch sollte man den richtigen Zeitpunkt hierzu nicht versäumen.

Wir wollen uns nämlich alle im Seniorenheim zusammenfinden, um dann dort eine neue „Spätlese-Beerenauslese“ zu gründen.“

„Bei der Umstrukturierung unserer Kirche wird’s auch immer bunter, ohne ehrenamtlichen Einsatz geht vieles den Bach runter, doch was solls – uns kriet dabei niemand klein und Narrenfreiheit, die muss schließlich sein.“

Nächstes Treffen

Das nächste Treffen der „Löfer Spätlese“ ist für Mittwoch, 20. März geplant, mit einer Bilderreise nach Namibia und auch körperlicher Bewegung verzahnt. Um 15 Uhr wird im Bürgersaal angefangen, dort werden sie vom Team der kfd herzlich empfangen. Auch Neulinge sind gerne gesehen, denn dann bleibt die „Spätlese“ auch weiterhin bestehen.

Die Trauerschnallen der kfd Löf wissen wieder viel zu berichten. Foto: privat

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