Challenge zu Gunsten des Lebensmittelretter Rhein-Mosel e.V
Verein erhält 2.229 Euro für die Anschaffung von Lastenfahrrädern
Koblenz.Die Klimaschutzbeauftragte Dagmar Körner und der Radverkehrsbeauftragte Tobias Weiß-Bollin hatten die Vereine Klimaschutz in Koblenz e.V. und Stadtteilmagazin Goldgrube e.V. im Rahmen der Aktion Stadtradeln Koblenz zu einer Challenge herausgefordert und dabei ihr Engagement für den Radverkehr mit der Unterstützung eines sozialen Projekts verknüpft. Gemeinsam sind beide während der dreiwöchigen Kampagne 1.529 km geradelt und erhielten dafür vom Klimaschutzverein einen Euro und vom Stadtteilmagazin 50 Cent für jeden zurückgelegten Kilometer.
Über die Spendenplattform der Sparkasse hatten die Lebensmittelretter um Hilfe gebeten, um die Lebensmittelspenden besonders klimafreundlich mit Lastenrädern einsammeln und dort hinbringen zu können, wo sie benötigt werden: bei sozial schwachen, hilfsbedürftigen Menschen unserer Region. Damit nutzt die jetzt erfolgte Unterstützung gleich in mehrfacher Hinsicht dem Klimaschutz - durch den klimafreundlichen Transport und die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und der damit in der Produktion verbundenen Emission von CO2.
„Die beiden Spendenbeträge bringen uns unserem Ziel, in Zukunft klimafreundlich unterwegs zu sein ein großes Stück näher“ versicherte Christian Freitag und dankte allen Beteiligten für die Unterstützung bei diesem Vorhaben.
Begeistert von dem ehrenamtlichen Engagement „Von Menschen für Menschen“ entschied Horst Birk, Vorstandsmitglied des Vereins Stadtteilmagazin Goldgrube spontan, den Anteil seines Vereins auf einen glatten Betrag aufzurunden und wird insgesamt 1.000 Euro an die Lebensmittelretter überweisen.
Pressemitteilung der
Stadt Koblenz
V.li. Radverkehrsbeauftragter Tobias Weiß-Bollin, der Geschäftsführer des Klimaschutzvereins Bernd Bodewing, Christian Freitag von den Lebensmittelrettern, die Vertreter des Stadtteilmagazins Goldgrube Bernd Kuhl und Horst Birk und Klimaschutzbeauftragte Dagmar Körner bei der Übergabe der Schecks.Quelle: Stadt Koblenz
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