Stadt Rheinbach
Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt
Kanalsanierungen ab Samstag, 19. März, 13 Uhr
Rheinbach. Ab Montag, 21. März werden im Bereich Wilhelmsplatz
Kanalsanierungsarbeiten im Auftrag der Stadt Rheinbach durchgeführt. Die Arbeiten sind erforderlich, da der hier vorhandene Kanal so stark beschädigt ist, dass die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Die Sanierung erfolgt im sogenannten Reliningverfahren, bei dem in den vorhandenen Kanal ein neues Rohr gepresst wird.
Trotz der gewählten unterirdischen Sanierungsmethode lassen sich offene Baugruben nicht ganz vermeiden. Diese sind zum Einbringen des neuen Rohres und zur offenen Sanierung von ebenfalls geschädigten Anschlussleitungen erforderlich.
Baugruben im Bereich der Kreuzung Wilhelmsplatz
Da die Baugruben im Bereich der Kreuzung Wilhelmsplatz in der Fahrbahn liegen, sind Teilsperrungen der Kreuzung unumgänglich. Gesperrt werden die Linksabbiegespuren der Martinstraße von Merzbach kommend in Richtung „Vor dem Dreeser Tor“, von der Straße „Vor dem Dreeser Tor“ in die Grabenstraße, aus der Grabenstraße in die Hauptstraße sowie die Rechtsabbiegespur aus der Grabenstraße in die Straße „Vor dem Dreeser Tor“. Das Geradeausfahren aus allen Richtungen und das Abbiegen von der Martinstraße in die Hauptstraße sowie von der Straße „Vor dem Dreeser Tor“ in die Martinstraße bleiben weiterhin möglich.
Geplante Bauzeit bis 9. April
Die Beschilderung für die Baustelle und die Einrichtung der Sperrungen erfolgen am Samstag, den 19. März ab 13 Uhr. Während der bis zum 9. April geplanten Bauzeit erfolgen die Umleitungen über die Hauptstraße, Grabenstraße, Schweigelstraße, Kriegerstraße und die Straße „Am jüdischen Friedhof“. Daher muss das Parken in diesen Straßen eingeschränkt werden. Aufgrund der Baumaßnahme und der erforderlichen Sperrungen wird es in der Rheinbacher Innenstadt zu deutlichen Verkehrsbehinderungen kommen. Daher bittet die Stadtverwaltung alle Verkehrsteilnehmer, möglichst den Bereich Wilhelmsplatz zu meiden und auf die Stadtumgehung auszuweichen.Pressemitteilung
der Stadt Rheinbach
