Allgemeine Berichte | 20.08.2017

Die Polizeiautobahnstation Montabaur erbittet Hinweise zum flüchtigen Verursacher

Verkehrsunfall mit Flucht unter Beteiligung eines Wohnwagengespannes

Das Wohnwagengespann schaukelte sich auf und kollidierte in der Folge mit der linken Fahrstreifenbegrenzung aus Beton.

Neustadt/Wied. Am Samstag, 19. August, kam es gegen 12:26 Uhr im Bereich der BAB 3, km 46,1, Talsenke des Wiedbachtales, in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall, an welchem ein dunkler PKW mit Stufenheck beteiligt gewesen sein soll. Dieses Fahrzeug soll vom mittleren Fahrstreifen aus nach einem Überholvorgang so dicht vor ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrendes Wohnwagengespann eingeschert sein, das dessen Fahrer sich erschrak und abbremste. Hierbei schaukelte sich das Wohnwagengespann auf und kollidierte in der Folge mit der linken Fahrstreifenbegrenzung aus Beton. Das Gespann knickte ein und blieb zum Großteil auf dem ganz linken Fahrstreifen liegen. Für die Dauer der Unfallaufnahme bis zur Bergung mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Es kam rasch zu einem Stau von circa 5 Kilometer Länge. Sachdienliche Hinweise zum flüchtigen Verursacher erbittet die Polizeiautobahnstation Montabaur. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 12.000 Euro.

Pressemitteilung Verkehrsdirektion Koblenz

Das Wohnwagengespann schaukelte sich auf und kollidierte in der Folge mit der linken Fahrstreifenbegrenzung aus Beton. Foto: Foto: Verkehrsdirektion Koblenz

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