Allgemeine Berichte | 14.11.2016

Mitgliederversammlung des Förderkreises St. Medard

Vierzehn Jahre aktiv für St. Medard

Erfolgreiche Bilanz des Förderkreises St. Medard - Vorstand fast unverändert

Der neue Vorstand v.l.n.r.: Ute Heuser, Barbara Unkell, Franz-Josef Schmidt, Edeltrud Goergen, Brigitte Schmidt, Elisabeth Schmidt, Erika Birk, Beate Normann, Karin Schäfer, Pastor Joachim Fey, Karl-Rudolf Goergen. (Es fehlt wegen Erkrankung Rudolf Müller). privat

Bendorf. Zu einer gut besuchten Mitgliederversammlung konnte Vorsitzender Franz-Josef Schmidt im Pfarrheim eine große Anzahl von Förderern begrüßen, die allesamt ein Ziel haben: Die Kath. Pfarrkirche von St. Medard zu sanieren und als Gotteshaus zu erhalten. Wenn auch schon wesentliche Ziele erreicht wurden, bleibt auch in Zukunft noch viel zu tun. Grund genug für den Förderkreis, die Weichen für die weitere Zukunft des Vereins zu stellen. Gilt es doch, auch ein weiteres Vorhaben in die Tat umzusetzen, nämlich die Sanierung des Pfarrheims. Mit rund 340 Mitgliedern hat er eine starke Stimme, wenn es darum geht, bei Gremien und Bistumsstellen notwendige Maßnahmen und Arbeiten anzustoßen. Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des Förderkreises fasste Geschäftsführer Karl-Rudolf Goergen in seinem Tätigkeitsbericht die Ereignisse und Geschehnisse der beiden letzten Vereinsjahre zusammen. Viele Veranstaltungen seien mittlerweile zu einer Tradition geworden. „Wie das bei uns im Rheinland nun mal so ist, hat jede Veranstaltung, die drei Mal stattgefunden hat, Tradition. Nun, dann ist unser junger Förderkreis bereits zu einem Traditionsverein geworden. Denn viele Veranstaltungen im Jahreskreis sind zu einer liebgewordenen Einrichtung geworden, die ihr Publikum haben“, so Karl-Rudolf Goergen in seinem Vortrag. Konzerte, unvergessliche Reisen und gesellige Veranstaltungen hat es auch in den beiden vergangenen Jahren gegeben. All diese Aktivitäten trugen und tragen entscheidend zum „Wir-Gefühl“ im Verein bei und so manches davon blieb ja auch hängen für die Finanzierung der zahlreichen Aufgaben.

Details hierzu trug die Schatzmeisterin Brigitte Schmidt in ihrem Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer Hermann Helling und Gerno Schäfer bescheinigten ihr eine einwandfreie und klare Kassenführung und beantragten die Entlastung der Schatzmeisterin und des übrigen Vorstandes. Bevor es zu den Neuwahlen kam, stand in einem weiteren Tagesordnungspunkt eine Änderung der Satzung auf dem Programm, die aufgrund Forderungen des Finanzamtes notwendig wurde; einstimmig nahm die Versammlung die Änderungen an. Unter der Versammlungsleitung von Peter Normann gewährte die Versammlung dann der Schatzmeisterin und dem Vorstand einstimmig die Entlastung.

Vorstand bleibt fast unverändert

Aus den Vorstandswahlen ergab sich eine einmütige Bestätigung des Vorstands: 1. Vorsitzender Franz-Josef Schmidt, stv. Vorsitzende Erika Birk, Geschäftsführer Karl-Rudolf Goergen, Schatzmeisterin Brigitte Schmidt und Schriftführerin Elisabeth Schmidt. Als Beisitzer wurden wiedergewählt: Edeltrud Goergen, Beate Normann, Barbara Unckell und Karin Schäfer; neu im Amt sind Ute Heuser und Rudolf Müller.

Renate Renner, die nicht mehr als Beisitzerin kandidierte, dankte der Förderkreis für ihr engagiertes Wirken seit der Gründung des Vereins. Kassenprüfer sind auch weiterhin Hermann Helling und Gerno Schäfer.

In seinem Schlusswort dankte der „neue alte“ Vorsitzende den Mitgliedern für die aktive Teilnahme und lud noch zu einem kleinen Umtrunk ein.

Der neue Vorstand v.l.n.r.: Ute Heuser, Barbara Unkell, Franz-Josef Schmidt, Edeltrud Goergen, Brigitte Schmidt, Elisabeth Schmidt, Erika Birk, Beate Normann, Karin Schäfer, Pastor Joachim Fey, Karl-Rudolf Goergen. (Es fehlt wegen Erkrankung Rudolf Müller). Foto: privat Foto: KARL RUDOLF GOERGEN

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