Bachemer Gespräche Heimatverein Niederbachem
Vortrag über Landwirtschaft und Dorfleben
Johannes Adenäuer berichtet am Montag, 24. Juni
Niederbachem. Der Heimatverein Niederbachem lädt zu einem interessanten Lichtbildervortrag ein mit dem Oberbachemer Heimatforscher am Montag, den 24. Juni um 19.30 Uhr, Haus Gereon, Niederbachem, Mühlenstraße. Ackerbau und Viehzucht waren Jahrhunderte lang die Haupterwerbsquellen der Menschen im Drachenfelser Ländchen.
Herr Adenäuer erzählt aus seinem Leben als Kind auf dem väterlichen Hof, von dem Dorfleben in Oberbachem und der Arbeit in der Landwirtschaft.
Der Alltag war geprägt von schwerer körperlicher Arbeit, die mit der Hacke und dem Pflug vom Morgengrauen bis zu den späten Abendstunden.
Die Erinnerungen von Herrn Adenäuer als Zeitzeuge an die Zeit, als Oberbachem noch ein Bauerndorf war und seine Fotos sind heute ein wertvolles Stück Heimatgeschichte. Gäste sind willkommen, Eintritt ist frei.
Getreide wird auf einem Schober zusammengefahren. Foto: privat
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
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