Allgemeine Berichte | 20.12.2017

Neue Imagebroschüre zeigt die Schönheiten Wachtbergs

Wachtberg – Ein Blick ins Drachenfelser Ländchen

Die Broschüre „Wachtberg – ein Blick ins Drachenfelser Ländchen“ ist im Rathaus erhältlich.privat

Wachtberg. Wachtberg mit all seinen schönen und liebenswerten Facetten widmet sich die jetzt neu herausgegebene Imagebroschüre der Gemeinde Wachtberg, „Wachtberg – Ein Blick ins Drachenfelser Ländchen“. „Wachtberg ist schön und wir alle leben gerne hier … das wollten wir zum Ausdruck bringen“, beschreiben Bürgermeisterin Renate Offergeld und Pressesprecherin Margrit Märtens das Projekt und präsentieren stolz das nun vorliegende Heft.

Märtens war als für die Öffentlichkeitsarbeit Zuständige maßgeblich für die Erstellung der Publikation verantwortlich. „Nach über 15 Jahren stand ein Relaunch des längst vergriffenen kleinen Flyers „Vielfältiges Wachtberg“ an“, sagt sie. Mehr Fotos beinhalten und größer sollte sie sein, die neue Broschüre … und dabei das Besondere, das Liebenswerte wiedergeben, das diese Gemeinde und die Menschen, die hier leben, ausmacht.

Der Inhalt der neuen Broschüre

In quadratischem, dabei noch handlichem Format von 21 mal 21 Zentimetern zeichnet die neue Imagebroschüre auf 36 Seiten und in acht Kapiteln die verschiedenen geografischen und historischen Highlights ebenso ab wie das bunte gesellschaftliche und kulturelle Leben von heute.

Einleitend wird in „Das Drachenfelser Ländchen – Mehr als einen Sonntagsausflug wert“ die Gemeinde und ihre Entstehung kurz erläutert und zum näheren Kennenlernen eingeladen. Die folgenden beiden Kapitel stellen mit „Wachtberg heute – lebendig und liebenswert … Wo sich Himmel und Erde berühren“ und „Wachtberg früher – urtümlich und rau … Auf erloschenen Vulkanen die Ursprünge berühren“ das moderne dem frühzeitlichen Wachtberg gegenüber.

Was wäre Wachtberg ohne seine schönen Wasserburgen? Sie werden unter „Historische Bauten – Gelebte Traditionen … Geschichte zum Greifen nah“ in den Fokus gestellt. Auch „Traditionelles Handwerk“ darf nicht fehlen - die Töpfereien in Adendorf, die Schreinereien in Fritzdorf, historische Hofanlagen, Bauernläden und nicht zuletzt die Mühle in Villip.

Daneben punktet Wachtberg mit seinem hohen Freizeitwert. In „Naturparadiese mit Erholungswert – Grüne Oasen für Menschen, Schutz für Tiere und Pflanzen“ werden die Naturschutzgebiete Rodderberg, Dächelsberg und die vielen Möglichkeiten für Wanderer und Radfahrer herausgestellt wie auch die besonders bei Reitern beliebten vielfältigen Möglichkeiten im Ländchen.

Dass die Wachtbergerinnen und Wachtberger kulturell sehr interessiert sind und das Angebot hier äußerst bunt ist, ist Thema im Kapitel „Kulturelle Vielfalt im Ländchen – Große und kleine Künstler mit Esprit“.

Das Kapitel „Die Jahreszeiten in Wachtberg – Eine Erlebnisreise durch das Jahr“ geht den vielen Gesichtern Wachtbergs rund ums Jahr nach, denn immer gibt es etwas zu entdecken oder locken besondere Veranstaltungen.

Die Broschüre schließt mit „Die vielen Gesichter Wachtbergs entdecken – Sehenswertes und Erlebnisreiches in den einzelnen Ortschaften“. Hier werden alle Wachtberger Ortsteile und deren jeweilige Besonderheiten nochmals kurz aufgelistet. Abgerundet wird das Ganze durch eine liebevoll gestaltete Karte, die Wachtberg mit seinen Highlights grafisch abbildet.

Mit mehr und großen Fotos sollte die neue Broschüre punkten – wer sie aufschlägt, sieht auf einen Blick, dass das gelungen ist. Informative, aber knapp gehaltene Texte plus kleine „Gut zu wissen“-Tipps - als Erkennungszeichen immer mit einem Drachen hervorgehoben - und die vielen großformatigen, teils ganzseitigen Fotos präsentieren sich in einem ausgewogenen Mix.

Besonderer Dank bei der Erstellung der neuen Imagebroschüre gebührte Dr. Marion Steinbach von SteinbachPR für die konzeptionelle Unterstützung und vielfältige Hilfe bei der Realisation des Projekts sowie den mitwirkenden Grafikerinnen Maya Hässig für die gesamtgestalterische Umsetzung und Nina Herold für die Illustration der Wachtberg-Karte. Für die Texte war federführend Margrit Märtens verantwortlich wie auch für die Auswahl der Fotos. Hier geht ein großes „Dankeschön“ an den Wachtberger Fotografen Heinz Contzen, der freundlicherweise der Gemeinde Wachtberg seine Sammlung wunderbarer Wachtberg-Fotos zur Verwendung in der Broschüre unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat. Neben Fotos aus gemeindeeigenem Bestand haben auch Fotograf Ralf Schuhmann sowie verschiedene Wachtberger Institutionen, Vereine und Privatpersonen Fotos beigesteuert. Die Erstauflage mit 3.000 Stück hat die Wachtberger Druckerei Eberwein gedruckt. Auf der inneren Rückseite bietet eine aufgeklebte Lasche zudem Platz für Notizen, den Ortsplan oder weitere Flyer.

„Die neue Image-Broschüre macht Lust aufs Näher-Kennenlernen unserer Gemeinde Wachtberg. Sie ist nicht nur für Neubürger interessant, sondern wird auch für schon langjährig hier Wohnende eine Bereicherung sein“, freuen sich Offergeld und Märtens. Die Broschüre „Wachtberg – ein Blick ins Drachenfelser Ländchen“ ist t im Rathaus erhältlich.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

Die Broschüre „Wachtberg – ein Blick ins Drachenfelser Ländchen“ ist im Rathaus erhältlich.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Heimat aktiv erleben
Familien Sommerfest KG Rot Gold Niederbachem
Hausmeister-und Gärtner/in
Stellenanzeige Reinigungskraft
Anzeige Fahrzeugsegnung
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
255

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
260

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
156

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1545

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen