Wanderungen mit dem Westerwaldverein

„Wandern und wundern“

Am 29. und 30. August

„Wandern und wundern“

Achtsam wandern - die Schönheit des Westerwaldes mit allen Sinnen erleben - lautet das Motto der diesjährigen Wanderungen. Foto: Rainer Lemmer

03.08.2020 - 14:47

Montabaur. Auch dieses Jahr lädt der Hauptverein des Westerwald-Vereins in Montabaur als Organisator zu den traditionellen Wandertagen ein. Die geführten Rundwanderungen starten jeweils am Samstag 29. und am Sonntag 30. August um 10 Uhr. Es besteht eine Anmeldepflicht mit Kontaktdatenerfassung - ohne vorherige Anmeldung ist eine Teilnahme leider nicht möglich!


„Wanderung zur Klippe der verzweifelten Hildegard“


Samstag 29. August: Nach wenigen Metern wird die Grenze zum einstigen Keltenreich bei der Dornburg überschritten. Die geführte Wanderung führt durch Wälder und Wiesen zum Ort einer Tragödie. Es ging um Verrat, Liebe und Leid. Geschichtsträchtige Orte, eindrucksvolle Weitsichten aber auch eiskalte Einblicke sind weitere Höhepunkte der Wanderung.

Tourstart: 10 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz am Friedhof, Dornburg-Wilsenroth

Kilometer: ca. 13 km

Höhenmeter: ca. 364 hm hoch, 360 hm runter

Kategorie: mittelschwer

Website:

https://www.typisch-westerwald.de/termine/wanderungen-des-westerwald-vereins/#cc-m-9590252086


„Wandertour zum stillen Örtchen!“


Sonntag, 30. August: „Getrödelt“ wird nicht! Eher selten noch zu finden, aber gut 90% der Wanderung führen über naturbelassene schmale schattige Wege & Pfade. Auf den Spuren des Siegerländer Bergbaus, führt die geführte Wanderung über den als Premiumpfad zertifizierten Trödelsteinpfad zum Naturdenkmal „Trödelsteine“

Tourstart: 10 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Trödelsteine/Buchheller Tal, Eicher Weg, Burbach. Der Straße „Buchhellertal“ folgen. Der Wanderparkplatz befindet sichdirekt rechts nach der ersten Brücke über die Buchheller

Kilometer: ca. 12 km

Höhenmeter:ca. 300 hm hoch, 310 hm runter

Kategorie: mittelschwer

Website:

https://www.typisch-westerwald.de/termine/wanderungen-des-westerwald-vereins/#cc-m-9590244986

Anmeldung/Fragen: Wanderführer Rainer Lemmer unter 0 178 / 46 28 694 oder per E-Mail: wanderfuehrer@typisch-westerwald.de

Für alle Wanderungen gilt:

• Alle Wanderungen sind kostenlos

• „Nicht-Mitglieder“ des Westerwald-Vereins sind herzlich willkommen

• Bei allen Wanderungen wird Rucksackverpflegung empfohlen, unbedingt ausreichend Getränke mitnehmen

• Festes Schuhwerk und an die Witterung angepasste Kleidung werden vorausgesetzt

• Es besteht eine Anmeldepflicht - ohne vorherige Anmeldung ist eine Teilnahme nicht möglich

Hinweis:

Die Teilnahme an den Wanderungen erfolgt auf eigene Gefahr.

Veranstalter der Wanderungen ist der Hauptverein des Westerwald-Verein e.V., mit Sitz in Montabaur.

Der Westerwald-Verein und seine Wanderführer übernehmen keine Haftung bei etwaigen Unfällen, Sachschäden, Verlusten oder Verspätungen. Ggf. erforderliche Streckenänderungen behält sich der Wanderführer vor. Diese - wenn nötig - werden bei Wanderbeginn bekannt gegeben.h

Während der Wanderung können durch die Wanderführer Fotos gemacht werden, die später ggf. in Presseberichten oder auf Webseiten veröffentlicht werden. Mit der Teilnahme an der Wanderung erklärt sich der/die Wandernde damit einverstanden. Wenn dies nicht gewünscht ist, bitte den Wanderführer rechtzeitig informieren.

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Kommentare
Walter Becker:
Kirmes mit einer Handvoll Gästen wird abgesagt! Bei Formel I der besonders "klimafreundlichen Sportart" werden 20000 Gäste zugelassen
Jean Seligmann:
Wir leben in einer Republik in der populistische Ideologen regieren, der gesunde Menschenverstand ist offensichtlich in Ruhestand gegangen, anders kann man den Unsinn, der hier seit Jahren, von Menschen die über sich selbst denken sie wären Unfehlbar, produziert wird, nicht mehr erklären. Und das mir keine Beschwerden kommen wenn nun die "Schottergärten" entfernt werden müssen, ihr habt diese Leute gewählt, ich sag nur: Geliefert wie bestellt!
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
S. Schmidt:
Hauptverantwortlich für dieses Dilemma ist dass EEG und deren Urheber, welches die Verstromung von Biomasse belohnt, welche aktuell aber fast nur durch die Monokulturen der Raps- Maisanpflanzungen bestückt werden. Wobei Raps vor allem zur Herstellung von Biokraftstoffen herangezogen wird. Weiterhin tragen die Rotoren der Windkraftanlagen erheblich zur Dezimierung von Fluginsekten bei! Zu Verantworten haben das die gleichen Politiker, die jetzt den Schuldigen für diesen, von ihnen herbeigeführten Wahnsinn, suchen!
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