Allgemeine Berichte | 15.03.2017

Probenwochenende des GV „Eintracht“ Adendorf

„Wasser ist Leben – Leben ist singen“

Konzert-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

„Singen macht Spaß!“ - Das sieht man den Adendorfern deutlich an. Privat

Adendorf. Am 6. Mai um 18 Uhr und am 7. Mai um 15 Uhr lädt der Gesangverein „Eintracht“ Adendorf zum Frühlingskonzert „Wasser ist Leben – Leben ist singen“ ein.

Seit einem knappen Jahr proben die rund 60 Sängerinnen und Sänger Lieder über Flüsse, Meere und Seen ein. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm von traditionellen Rhein-, Wein- und Donauliedern bis hin zu modernen Songs wie „By the Rivers of Babylon“ und Rod Stewards „Sailing“.

Probenwochenende in der Eifel

Das erste Märzwochenende stand ganz im Zeichen intensiven Probens. Stimmbildnerin Wibke Anton bereitete die Sängerinnen und Sänger mit Atemtechniken sowie Stimm- und Bühnenpräsenzübungen auf die konzentrierten Proben mit Chorleiter Alfons Gehlen vor. Nach anstrengender, aber sehr effektiver Probenarbeit durfte auch der gesellige Teil eines solchen Probenwochenendes nicht fehlen …und auch hier waren dem gesanglichen Talent einiger Sänger keine Grenzen gesetzt. Alle freuen sich nun auf ein klangvolles Konzert Anfang Mai im Berkumer Schulzentrum.

Singen macht Spaß!

…und Singen im Chor noch viel mehr.

Es trainiert Körper, Geist und Seele und macht glücklich. Wer es ausprobieren möchte: Geprobt wird donnerstags von 20 bis 22 Uhr in der Alten Schule (1. Etage) am Dorfplatz. Interessierte sind eingeladen, einfach vorbei zu kommen. Weitere Informationen gibt es auf www.eintracht-adendorf.de oder unter Tel. (0 15 77) 277 27 30.

Der Vorstand des Chors

Bereits im Januar 2017 wurde der neue Vorstand rund um die Vorsitzende Marlies Frech gewählt. Stellvertreter ist Lothar Leyendecker, Frank Herkenroth Schriftführer, Gerd Bormuth Protokollführer, Willi Hagen Kassierer, Jürgen Engelschalk Notenwart und Petra Axer, Marlies Schmitz und Phelomena Visang wurden zu Beisitzerinnen bestimmt.

„Singen macht Spaß!“ - Das sieht man den Adendorfern deutlich an. Foto: Privat

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