Allgemeine Berichte | 15.05.2017

Wasser kommt direkt aus der Trinkwasserleitung der Verbandsgemeindewerke Bad Ems

Wasserspender als neues Serviceangebot der Verwaltung

Bürgermeister Josef Oster (rechts) und der erste Werkleiter der Verbandsgemeindewerke Bad Ems Uwe Bruchhäuser (links) bei der in Augenscheinnahme des neuen Trinkwasserspenders der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems. VG Bad Ems

VG Bad Ems. An publikumsintensiven Tagen kommt es beim Bürgerbüro gelegentlich zu Wartezeiten. „Wir versuchen, die Wartezeiten in unserem Bürgerbüro möglichst gering zu halten. Leider gelingt uns dies nicht immer“, so Bürgermeister Josef Oster. Gründe dafür sind unter anderem, dass eine Vielzahl an Bürgern zu gewissen Zeiten gebündelt das Bürgerbüro aufsuchen, um z.B. einen neuen Personalausweis zu beantragen. Auch können komplizierte Fälle die Wartezeit ebenfalls erhöhen.

Um die Wartezeit so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde bereits im Jahr 2013 ein kostenloser WLAN Hotspot im Bereich des Bürgerbüros eingerichtet. Das Serviceangebot für die Bürgerinnen und Bürger wurde nun um das Angebot eines Wasserspenders erweitert. Dabei kann wahlweise zwischen Wasser mit und ohne Kohlensäure gewählt werden.

Das Wasser wird dabei direkt aus der Trinkwasserleitung der Verbandsgemeindewerke Bad Ems entnommen und entsprechend gekühlt beziehungsweise mit Kohlensäure versetzt. „Wir wollen damit auch deutlich machen, dass unser Leitungswasser ganz hervorragend schmeckt und als Trinkwasser bestens geeignet ist“, so Oster. Oftmals weist das verkaufte Wasser in Flaschen geringere Qualitätskontrollen, Überwachungen sowie Standards vor. Das Leitungswasser unterliegt einer ständigen Kontrolle der zuständigen Behörden. „Aus diesem Grund war es uns wichtig, in Kooperation mit den Verbandsgemeindewerken Bad Ems das eigene Wasser anzubieten“, sagt Bürgermeister Josef Oster. Aber nicht nur die Qualität spricht für das Leitungswasser. Auch ist das Wasser im Vergleich zu Wasserflaschen, beziehungsweise –kästen viel günstiger. So kostet ein Kasten Wasser zwischen zwei bis acht Euro. Auf den Liter umgerechnet entspricht dies zwischen 0,20 – 1 Euro. Der reine Arbeitspreis des Leitungswassers hingegen kostet nur rund 0,4 Cent je Liter.

Das Wasser soll allerdings nicht nur den Besuchern des Rathauses zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung ebenfalls die Möglichkeit bekommen, sich täglich mit frischem Wasser zu versorgen, um so den notwendigen Wasserhaushalt des Körpers aufrecht zu erhalten. Dies steigert unter anderem auch die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

Pressemitteilung VG Bad Ems

Bürgermeister Josef Oster (rechts) und der erste Werkleiter der Verbandsgemeindewerke Bad Ems Uwe Bruchhäuser (links) bei der in Augenscheinnahme des neuen Trinkwasserspenders der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems. Foto: VG Bad Ems

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