Allgemeine Berichte | 30.03.2020

Rheinbreitbacher Unternehmen MEPA verknüpft Pflege des Betriebsklimas mit Spende für karitative Zwecke

Weihnachtsfeier mit sozialem Engagement

Auch in diesem Jahr freut sich der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt in der Verbandsgemeinde Unkel mit ihrem Vorsitzenden Rudolf Martin über eine Zuwendung des Unternehmens MEPA, diesmal in der beachtlichen Höhe von 1.800,00 Euro.Foto: privat

Rheinbreitbach. Gute Traditionen zu pflegen, ist ein großes Anliegen der Geschäftsleitung im Hause des Sanitärartikelherstellers MEPA. Das passiert nun schon seit einigen Jahren im Rahmen der Betriebsweihnachtsfeier.

Deren Ergebnis ist eine großzügige Spende für soziale Zwecke in der Ortsgemeinde Rheinbreitbach. Doch vorher wird der im Rahmen einer unterhaltsamen Tombola erzielte Betrag von der Firmenleitung noch auf das Doppelte erhöht. Auch in diesem Jahr freut sich der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt in der Verbandsgemeinde Unkel mit ihrem Vorsitzenden Rudolf Martin über eine solche Zuwendung des Unternehmens MEPA, diesmal in der beachtlichen Höhe von 1.800,00 Euro.

Aus Sicht der Firmenleitung hat das soziale Engagement positive Auswirkungen in zweierlei Hinsicht, nämlich neben der Förderung guter sozialer Aktivitäten von Ehrenamtlern auch auf das Miteinander im Unternehmen. Dort herrscht die Ansicht vor: „Ein wichtiger Indikator für ein gutes Betriebsklima sind gemeinsame Stunden außerhalb der Arbeit. So lassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen mit den Firmeninhabern Willi Pauli, Reiner Pauli und Reinhard Menden das Jahr traditionell mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ausklingen.“

Dabei sollten Geselligkeit und gute Unterhaltung natürlich nicht zu kurz kommen. Ein Chor, bestehend aus den neuen MEPA-Mitarbeitern des aktuellen Jahres, erfreute die Kolleginnen und Kollegen mit Weihnachtsliedern und lustigen Darbietungen und trug somit im großen Maße zur Unterhaltung bei.

Nach diesem traditionellen Beitrag folgt die jährliche Durchführung der Tombola, die sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreut und rege Anteilnahme findet, schon aus der Gewissheit heraus, einen guten Zweck damit zu verfolgen.

Die sehr kurzweilige sowie unterhaltsame Moderation der „Losziehung“ erfolgt durch den Betriebsleiter und bescherte dem einen und anderen zudem noch einen sehr schönen Gewinn. Bei Bekanntgabe des damit erreichten Geldbetrages waren alle begeistert, welche Summe für den guten Zweck zusammengekommen ist.

Auch in diesem Jahr freut sich der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt in der Verbandsgemeinde Unkel mit ihrem Vorsitzenden Rudolf Martin über eine Zuwendung des Unternehmens MEPA, diesmal in der beachtlichen Höhe von 1.800,00 Euro.Foto: privat

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