Kita Kunterbunt, Münstermaifeld
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Münstermaifeld. Für zwei Kolleginnen ging es jetzt nach Nordrhein-Westfalen. Wie bereits in einem vorherigen Artikel beschrieben, sammelten die Kolleginnen und ihre Angehörigen für die Betroffenen der Flutkatastrophe. Nun standen sie in Kontakt mit einer Mutter der betroffenen integrativen Kita in Gemünd. Auch dort ist bis auf kaputte Zäune, rausgerissene Böden und ein verdrecktes Außengelände nicht mehr viel zu sehen. Aktuell sind sie woanders untergebracht und dürfen vermutlich im März dieses Jahres in eine Container-Kita umziehen.
Durch die Mutter wussten die Erzieher, was dort aktuell noch fehlt. Am Samstag haben die Kolleginnen dann eine Eisenbahn mit Schienen, Prickelnadeln, Prickelunterlagen, ein Holzklotz für die Prickelnadeln, sowie Nervennahrung für die Erzieher weggefahren. Die Mutter hat sich sehr gefreut und bedankte sich im Namen der Kita. Nach einem kurzen Gespräch traten sie wieder den Heimweg an. Diese Woche wird dann noch eine andere Kita überrascht.
