Allgemeine Berichte | 18.03.2016

Koblenzer Bürger werden um Unterstützung gebeten

Welle machen für Meere ohne Plastikmüll

Am Samstag, 19. März, von 10 - 18 Uhr am Deutschen Eck

Quelle: Greenpeace Koblenz

Koblenz. Am 19. März lädt Greenpeace Koblenz herzlich zum gemeinsamen Säubern der Ufer von Rhein und Mosel ein, um zu zeigen, wie viel des gefährlichen Plastikmülls allein aus Koblenz und der Umgebung zur verheerenden Plastikverschmutzung von Meeren und Ozeanen beiträgt. Plastikmüll ist ein globales Umweltproblem, das die Ozeane bedroht. Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik gelangen jedes Jahr alleine von Land aus ins Meer – auch über die Flüsse. Plastikmüll verrottet nie. In den Meeren wird er von Sand und Steinen zerrieben. Die Sonne macht das Material brüchig. Am Ende ist das Plastik mikroskopisch klein, aber immer noch da. Meeressäuger und Fische schlucken die zum Teil giftigen Plastikteilchen. So kann das Plastik am Ende auch auf unserem Teller landen. Ehrenamtliche der Greenpeace-Gruppe beteiligen sich deshalb unter dem Motto #WELLEMACHEN an einem bundesweiten Greenpeace-Aktionstag und befreien gemeinsam mit Bürgern der Stadt Ufer von Müll, der anschließend am Deutschen Eck in Koblenz präsentiert wird.

Treffpunkt 1: Bushaltestelle Winninger Straße (Universität), 11 Uhr

Treffpunkt 2: Kapuzinerplatz, Ehrenbreitstein, 11 Uhr

Empfohlen wird das Mitbringen von Sammelbehältern (Eimer, Laubsammelbehälter, alte Kopfkissenbezüge, Schubkarren, Netze, o.ä.), Handschuhe, ggf. Zangen sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Greenpeace bittet darum, möglichst keine neuen Plastikmüllsäcke zu nutzen.

Pressemitteilung Greenpeace Koblenz

Quelle: Greenpeace Koblenz

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