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Jehovas Zeugen

Weltweiter Sommerkongress erstmals digital

14.07.2020 - 13:47

Region. Jedes Jahr laden Jehovas Zeugen weltweit zu ihren großen Sommerkongressen ein, so auch die Gemeinden Meckenheim/Rheinbach und Wachtberg. Meistens finden diese Kongresse in großen Stadien statt oder in der Kongresshalle in Meckenheim an der Kalkofenstrasse. Aus gegebenen Umständen verzichtet die Religionsgemeinschaft in diesem Jahr zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf diese Großveranstaltungen - die Zeugen treffen sich nicht in Gruppen. Statt dessen wird das Programm des dreitägigen Gottesdienstes als Premiere weltweit online zur Verfügung gestellt. Die verschiedenen Programmteile werden nach und nach in den Monaten Juli und August veröffentlicht. Der gesamte Inhalt ist weltweit einheitlich und wird lediglich in die jeweiligen Landessprachen übersetzt. Die beiden ersten Folgen stehen bereits zur Verfügung. Das bereits seit längerem feststehende Motto „Freut euch immer“ könnte angesichts der aktuellen Krise kaum passender sein. Anhand von Vorträgen, Interviews, Videoclips und Filmen soll praktisch vermittelt werden, dass echte Freude und Glück nicht von äußeren Umständen abhängig sind, sondern vor allem auf der inneren Haltung basieren. Dazu sagt Natascha Meier aus der Gemeinde Meckenheim : „ Alle Nachrichten, die man hört, drehen sich irgendwie um Corona und das ist echt ermüdend. Besonders als junger Mensch freue ich mich darauf, über einige Wochen verteilt zu hören, welche guten Dinge es gibt, wofür ich dankbar sein kann. Und ich freue mich schon auf die Videoclips über die Natur.“ Adrian Turnu fügt hinzu: „Es wird interessant sein, zu erfahren, wie Freude entsteht und wovon sie abhängt. In der Mitte des Lebens hat man schon so einige Probleme gemeistert und es werden immer neue kommen. Darum freue ich mich auf das Vortragsthema: „Wie man die Freude trotz Problemen bewahren kann“. Und der Spielfilm über Nehemia wird sicher auch ein Höhepunkt“. Inge Wino blickt schon auf etliche Jahrzehnte Lebenserfahrung zurück. „Freut euch immer! So heißt unser Kongress. Also will ich mich auch über einen digitalen Kongress freuen. Und das kann ich. Schon bei der digitalen Gedenkfeier an den Tod Jesu wurde mir bewusst, Jehova weiß für jedes Problem eine Lösung. So ein klitzekleiner Virus hindert ihn nicht, uns mit spirituellen Dingen zu versorgen. Bestimmt werden viele, die nicht in den Kongresssaal oder ins Stadion gekommen wären, übers Internet „ vorbeischauen“ und evtl auch etwas länger bleiben. Unser Gott weiß einfach, wie es geht - immer und in jeder Situation.“ Jeder, der Interesse hat, kann sich das Programm entweder in seiner Muttersprache ansehen oder downloaden. Das gesamte Programm ist kostenlos und es ist keine Anmeldung auf jw.org erforderlich. Das Programmheft und die Informationen zur Downloadverfügbarkeit findet man auf jw.org. Auch interessant Bereits zu Beginn des Covid-19- Ausbruchs haben Jehovas Zeugen sofort auf ihre öffentliche Missionstätigkeit verzichtet und sich auf Brief-, Email- und Telefonkontakte beschränkt, um sich selbst und andere so gut wie möglich vor einer Virusinfektion zu schützen. Trotz staatlicher Lockerungen zum Versammlungsverbot finden ihre Gottesdienste weiterhin per Videokonferenz statt. Außerdem werden vermehrt biblische und praxisorientierte Tipps und Videos zu aktuellen Themen wie Homeschooling und Rassismus oder der Umgang mit traumatischen Erfahrungen auf der offiziellen Website angeboten. Alle Informationen zum Kongress und allen anderen Themen sind auf jw.org zu finden. Foto: Privat Die Mitglieder der Gemeinde in Meckenheim freuen sich über den digitalen Kongress. Nicht zur Veröffentlichung bestimmt: Lokale Kontaktadresse: Hans-Dietmar Kuster Jehovas Zeugen Meckenheim/Rheinbach 0228/93590035 hdkuster@outlook.com.

Pressemitteilung Jehovas Zeugen

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Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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