Patricia Lürmann – „Flucht nach vorn“
„When nothing goes right, go left.“
Höhr-Grenzhausen. Die Welt ist kompliziert und es gibt überhaupt nur drei Dinge, die immer ohne Umschweife die Wahrheit sagen. Kinder, Besoffene und Leggings. Da Patricia Lürmann kein Kind bleiben konnte, sich permanent betrinken ihr irgendwie ungesund erschien und ihre Leggings ihr überhaupt nichts Nettes zu sagen hatten, trat sie die Flucht nach vorn an und schrieb ihr erstes Soloprogramm.
„Flucht nach vorn“ ist das Kabarett-Programm von einer mutigen Künstlerin für ein mutiges Publikum. Für Menschen, die bereit sind, der Realität ins Auge zu sehen, zu lächeln und zu sagen: „Oh, Scheiße… kenne ich. Das mache ich auch so.“ Nebenbei lernen Sie auch noch was. Patricia Lürmann ist ausgewiesene Expertin für nutzloses, aber unterhaltsames Wissen. Es klären sich folgende Fragen: Warum kann die Deutsche Bahn nicht auf der dunklen Seite der Macht stehen? Wo hört Ernährung auf und fängt Missionierung an? Und was haben Rastplatztoiletten und Vulkankrater gemeinsam? Darum: Mutig sein, die Flucht nach vorn antreten und eine Karte kaufen. Oder auch zwei.
Patricia Lürmann wurde im Herzen des Potts im kernigen Recklinghausen geboren. Aufgewachsen ist sie im identitäts- und dialektfreien Raum Hagen und studierte im schönen München (gilt als Auslandsjahr in Bayern) und dann weiter in Duisburg und Essen, wohnte dabei aber der Liebe wegen in Bottrop. (Logisch, warum wohnt man sonst freiwillig in Bottrop.) Glücklich wurde sie schließlich in Dinslaken. Sie ist also eine echte Ruhrpottkosmopolitin. In ihrem ersten Lebensentwurf wollte sie seriöse Soziologin werden. Sie scheiterte an seriös sein. Darum nahm sie die Soziologie als ihre Beraterin mit auf die Bühne und nun nehmen die Beiden mit Witz und Statistik alles auseinander was sie sehen.
Am Freitag, 8. November um 20 Uhr im Kulturzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7 in HöhrGrenzhausen. Karten sind erhältlich unter Tel. (0 26 24) 72 57 oder online unter www.juzzweiteheimat.de.
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