Allgemeine Berichte | 09.03.2020

Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen

Wie geht’s weiter nach dem Abi?

Schüler/innen informierten sich an Universität Mainz und Hochschule Koblenz

Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, diverse Studienmöglichkeiten kennenzulernen.Foto: privat

Mainz. Gleich zwei Termine zur Studien- und Berufsorientierung standen für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Gymnasiums im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen Anfang dieses Jahres auf dem Programm:

So ging es für 110 Schüler/innen der Jahrgangsstufen 11 und 12 nach Mainz. Dort hatte die Johannes-Gutenberg-Universität zu ihrem jährlichen „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Mit rund 31.000 Studentinnen und Studenten sowie 75 Fächer, die studiert werden können, gehört die größte rheinland-pfälzische Universität zu den großen deutschen Universitäten.

An diesem Tag bot die Universität vielfältige Möglichkeiten des Einblicks in die verschiedenen Fachbereiche und Studienmöglichkeiten. Da war im Vorfeld gute Planung und Organisation gefragt, um sich dann vor Ort gezielt in Einführungsveranstaltungen, Mit-Mach-Angeboten und Vorlesungen über die einzelnen Studiengänge zu informieren. In der Alten Mensa am Forum der Universität gab es außerdem Infostände zu allen Themen rund um das Studium wie Auslandsstudium, Ausbildungsförderung oder auch der Studienfinanzierung durch Stipendien. Wer da eine Pause brauchte, der konnte in den verschiedenen Cafeterien und in der Mensa die kulinarischen Angebote ausprobieren oder bei einem Gang über das weitläufige Campus-Gelände die Atmosphäre der Universität auf sich wirken lassen. Nach gut sechseinhalb Stunden ging es dann um viele interessante Erfahrungen reicher wieder Richtung Höhr-Grenzhausen.

Nur zwei Wochen später lud die Hochschule Koblenz zu ihrem Hochschulinformationstag (kurz H.I.T.) ein. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 nutzten die Gelegenheit, sich auf dem RheinMoselCampus über die Studienmöglichkeiten an der Hochschule Koblenz zu informieren. An der Hochschule mit ihren drei Standorten in Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen sind rund 9.000 Studierenden eingeschrieben. Das Angebot der Hochschule reicht von den technischen Fächern über Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Kunst. Seit dem Frühsommer des vergangenen Jahres besteht mit der Schule eine Kooperationsvereinbarung, die auch durch den Besuch des H.I.T. mit Leben gefüllt wird. Einen ganzen Vormittag konnten die Schülerinnen und Schüler in Vorträgen zu Themen rund ums Studium, in Schnuppervorlesungen sowie in Workshops und in Führungen durch die Labore einen Eindruck von dem vielfältigen Studienangebot und den praxisnahen Bedingungen vor Ort gewinnen. In diesem Jahr stand das „duale Studium“ besonders im Mittelpunkt. Dazu informierten Firmen aus der Region, die in Verbindung mit der Hochschule die Möglichkeit eines dualen Studiums anbieten, zu den beruflichen Perspektiven. Wie im Flug verging der Vormittag und gegen Mittag kamen alle um vielfältige Eindrücke reicher wieder in der Schule an.

Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, diverse Studienmöglichkeiten kennenzulernen.Foto: privat

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