Koblenzer Bündnis für Familie verleiht Gefäße kostenlos an Grundschulen und Kindergärten

Wiederverwertbare Becher helfen Kindern und schonen die Umwelt

Wiederverwertbare Becher helfen
Kindern und schonen die Umwelt

Bündniskoordinatorin Minka Bäumges (2.v.li.) zusammen mit der Sprecherin der AG „Schängel in Sicherheit“ Nicole Adams freuen sich gemeinsam mit einigen Grundschülern über die neuen Pfandbecher.Foto: Koblenzer Bündnis für Familie

16.04.2019 - 11:21

Koblenz. Es ist Frühling und das ist auch die Zeit der Schul- und Kindergartenfeste. Immer wieder stehen die Einrichtungen dann vor der Frage, in welchen Gefäßen sie Getränke ausgeben sollen. Glas ist zu gefährlich, Einwegbecher sind teuer und belasten die Umwelt. Eine zündende Idee hatte nun die Arbeitsgruppe „Schängel in Sicherheit“ des Koblenzer Bündnisses für Familie: Man ließ kurzerhand 1.000 Becher mit dem „Schängel in Sicherheit“-Logo bedrucken, die den Schulen und Kindergärten der Stadt als kostenlose Leihgabe für ihre feste zur Verfügung gestellt werden. Das spart nicht nur Geld, sondern reduziert auch die Müllberge, denn die Becher können gespült und wiederverwendet werden.

„Für uns ist das eine sehr sinnvolle Investition in die Zukunft der Familien in unserer Stadt“, meint Bündniskoordinatorin Minka Bäumges. Außerdem werde allen Besucherinnen und Besuchern der jeweiligen Feste das Projekt „Schängel in Sicherheit“ in Erinnerung gerufen: Der Aufkleber mit der roten Kappe zeigt Kindern an, wo sie einen Schutzraum und Hilfe finden, wenn sie in Not geraten sind.

Nähere Informationen: Minka Bäumges, Geschäfts - und Koordinierungsstelle des Koblenzer Bündnisses für Familie, Amt für Jugend, Familien, Senioren und SozialesTelefon, Tel. (02 61) 1 29 23 05, E-Mail: info@familienbuendnis-koblenz.de.

Pressemitteilung des

Koblenzer Bündnis für Familie

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Kommentare

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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