Gemeindearchiv Swisttal sammelt Unterlagen zu COVID-19-Pandemie und Flutkatastrophe
Zeugnisse der Zeitgeschichte
Swisttal. Die Gemeinde Swisttal ist sowohl von der COVID-19-Pandemie als auch von der Flutkatastrophe betroffen. Beide Ereignisse wirken sich bis heute auf das Alltags- und Berufsleben der Swisttaler Bürgerinnen und Bürgern aus.
Die Erinnerungen an diese besonders herausfordernde Zeit sind Zeugnisse der Zeitgeschichte. Deshalb ist es für das Archiv der Gemeinde Swisttal wichtig, neben der Sicherung der amtlichen Überlieferung, individuelle Erfahrungen und Erlebnisse dieser besonderen Zeit für die nachfolgenden Generationen festzuhalten. Nur so können die tatsächlichen Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen begreifbar und die Erinnerungen an diese Zeit erzählbar gemacht werden. Das Gemeindearchiv sucht daher nach digitalen Fotos und Videos, persönlichen Schilderungen, Berichten von Privatpersonen sowie nach Dokumentationen von Vereinen, Gewerbetreibenden, Hilfsnetzwerken, Schulen, Kitas und sonstigen Einrichtungen. Unterlagen wie etwa Fotos und Videos von geschlossenen Geschäften und Restaurants während der COVID 19-Pandemie, persönliche Eindrücke und Alltagsschilderungen aus der Corona-Zeit oder Bilder und Berichte von der Flutkatastrophe, deren Folgen und der Hilfsbereitschaft ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sind für die spätere lokalgeschichtliche Forschung bedeutend.
Solche Zeugnisse spiegeln das private und gesellschaftliche Leben wider und zeigen auf, wie Privatpersonen, Familien, Vereine, Geschäftsleute und Schulen mit den vielfältigen Herausforderungen umgegangen sind.
Wer Materialien analoger oder digitaler Art abgeben möchte oder Fragen hat, wendet sich bitte an das Archiv der Gemeinde Swisttal unter der Telefonnummer 02255 949881 oder per E-Mail: archiv@swisttal.de.
Postadresse: Gemeinde Swisttal, FG I/1 Archiv, Rathausstraße 115, 53913 Swisttal-Ludendorf.
Besuchsadresse: Archiv der Gemeinde Swisttal, Pastoratsstraße 12, 53913 Swisttal-Ludendorf
Pressemitteilung Gemeinde Swisttal
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