Zeltlagergemeinschaft Ahrbrück

Zu Gast in Wißmannsdorf

Zu Gast in Wißmannsdorf

Die Teilnehmer am Zeltlager in Wißmannsdorf.Foto: Privat

08.07.2018 - 11:40

Ahrbrück/Wißmannsdorf. Das Zeltlager 2018 fand in diesem Jahr in Wißmannsdorf an der Prüm statt. Mit 129 Kindern - 20 Jungbetreuern - 21 Altbetreuern - fünf Küchenfrauen/-männern und vier Versorgern war es ein großes Lager. Es stand unter dem Motto „In zehn Tagen rund um die Welt“. In diversen Vorbereitungstreffen entstanden so Gruppennamen wie Friesland, Seychellen, Hawaii oder Eifel, Gruppenspiele, Olympiaden und vieles mehr. Der Aufbau erfolgte bei sommerlichen Temperaturen. Durch die Vielzahl an zupackenden Händen und der jahrelangen Erfahrung vieler Betreuer ging es sehr gut voran. Die Kinder wurden mit Bussen von Ahrbrück nach Wißmannsdorf gebracht. Sofort war Leben im Lager wie in einem Ameisenhaufen. Die Kinder spielten noch bis lange in die Nacht. Erst zur obligatorischen „Nachtruhe“ wurde es still auf dem Platz. In den ersten Nächten war auch etwas frisch, sodass zusätzliche Decken nachgefragt waren. Über Tag gingen die Temperaturen dann aber immer wieder über 20° C - manchmal auch über 30° C. Die Kinder engagierten sich in ihren Gruppen sehr und zeigten bei den Olympiaden gute Leistungen. Diese waren mit zahlreichen Wasserspielen gespickt und auch der Spaß in der Prüm kam nicht zu kurz. Abends saß man am Lagerfeuer im Kreis und sang begleitet zur Gitarre Lieder. Zu den Highlights zählten wie jedes Jahr die Nachtwanderung - der Showabend und die Disco.


Bei der Nachwanderung hatten sich die Jungbetreuer sehr viel einfallen lassen, um im Dunkel der Nacht ein bisschen Geisterstimmung zu vermitteln. Der Schwerpunkt war in Anlehnung an das Spiel „Werwolf“ sehr authentisch nachempfunden. Auch „Christel - die Weck-Hupe“ kam zum Einsatz. Am Showabend gab es viele Beiträge der Kinder in Form von Tanz, Playback, Werbung und Betreuerspiel. Den Abschluss bildete ein Feuerwerk. Die Disco am letzten Abend vermittelte noch einmal die Stimmung im Lager - Harmonie PUR! Zum letzten Lied standen alle Kinder und Betreuer im Kreis und sangen gemeinsam. Mit dem Abschlussgottesdienst ging das Lager zu Ende. Pastor Dupont lobte alle Betreuer für die Durchführung. In diesem Jahr konnten Rita Simon für 15 Jahre und Erik Hupperich für 10 Jahre sowie weitere Betreuer für fünf Jahre ausgezeichnet werden. Das Leitungsteam Stefan, Pia und Tamara war sehr froh, dass alles gut verlaufen ist und keine großen Verletzungen aufgetreten sind. Alle freuen sich bereits auf das kommende Zeltlager 2019 in Eckfeld.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Das liest doch sowieso kein Mensch....
ich:
"Bitte beantragen die Briefwahlunterlagen in o.g. Fall nicht erneut über das Online-Portal beantragen. " Tolle Grammatik. Der Fehler würde selbst bei einmaligem Lesen lesen sofort auffallen....
juergen mueller:
Sie wiederholen sich Herr Hospen. Jedem steht das Recht zu, seine Meinung zu äussern, zu jedem Thema. Empfehle Ihnen, sich einmal näher mit der Materie Kirche, Zeugen Jehovas zu beschäftigen, anstatt Ihre offensichtlich ausgereifte Unwissenheit in beleidigenden Äusserungen kundzutun, die mir allerdings...
Karl Hospen:
@juergen mueller" Wenn sie selbst hier nichts zu meckern fänden, wären sie krank in ihrer tragisch komischen Opferwelt....
juergen mueller:
Was die Bibel glaubwürdig macht? NICHTS. Beantwortet hierzu wird auf dieser Versanstaltung überhaupt nichts, sondern man versucht nur, in Teilnehmende etwas hineinzusuggerieren, an das man selbst glaubt ohne dafür auch nur den geringsten Beweis vorzubringen. Kirche, Jehovas Zeugen mit Glaubwürdigkeit...
Casper:
Bei so einer Aussage ist der Shitstorm mehr als verdient. Und wird auch noch vorgeführt!!!...
Hildegard Jahn:
Die Bundesregierung sollte jegliche Zahlungen an NABU sofort dauerhaft einstellen. Die sind ideologisch verbohrt und überflüssig....
Daniel Fischer:
Das was NABU hier von sich gibt ist einfach nur lächerlich! Viele 10.000 Helfer kommen einfach und packen einfach an, egal ob die öffentliche Seite unterstützen kann oder nicht! Der NABU ist hier wohl hierzu nicht in der Lage - stattdessen wird die Verantwortung auf die ADD und andere abgeschoben, um...
 
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