Großaufgebot an Einsatzkräften
Zug mit 600 Passagieren evakuiert
Intercity musste Fahrt unterbrechen
Sinzig. Noch keine näheren Einzelheiten sind derzeit bekannt, warum ein aus Bonn kommender Intercity mit 500-600 Insassen an Bord am Mittwochnachmittag am Sinziger Bahnhof geräumt werden musste. „Die Fahrgäste des Intercitys werden derzeit von der Feuerwehr und dem Roten Kreuz hier auf dem Bahnhofsgelände betreut“, sagte der Sinziger Wehr- und Einsatzleiter Andreas Braun vor Ort gegenüber BLICK aktuell.
Unterstützt wird die Feuerwehr Sinzig von den Einheiten Bad Bodendorf und umliegenden Wehren aus dem unteren Ahrkreis sowie der Polizei. Derzeit fahren in diesem Streckenbereich keine Züge. Der Transfer der „gestrandeten“ Fahrgäste in Mannschaftstransportfahrzeugen nach Brohl und ggfls. nach Koblenz zur Weiterfahrt , die einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Das Zugpersonal musste nach eigenen Angaben bereits vor Eintreffen eines Notfallmanagers der Deutschen Bahn die Evakuierung der Passagiere vornehmen, da die Klimaanlage und weitere technische Anlagen ausgefallen waren, nachdem der Zug wegen eines Unfalls mit Personenschaden nothalten musste. Nach Aussagen der Polizei vor Ort die Kripo und die Bundespolizei die näheren Umstände ermitteln. Derzeit deutet alles auf einen Suizid hin.
Auf dem Bahnhofsgelände werden derzeit die Fahrgäste betreut.
20.07.2016 - Bahnunfall in Sinzig
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Mehrfach mussten die ehrenamtlichen Helfer ausrücken
01.01.: Unruhige Neujahrsnacht für die Feuerwehr Bad Honnef
Bad Honnef. Anders als in den vergangenen Jahren verlief der Jahreswechsel 2025/26 für die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef äußerst unruhig. In der Silvesternacht mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu insgesamt sechs Brandeinsätzen in den Stadtbezirken Bad Honnef und Aegidienberg ausrücken. Glücklicherweise wurden bei keinem der Einsätze Personen verletzt.
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Das Motiv ist derzeit völlig unklar:
01.01: Fahndung: Mann am helllichten Tag angeschossen
Am Morgen des 1. Januar 2026, gegen 10:00 Uhr, kam es im Feld- bzw. Waldbereich zwischen Kaiserslautern Kaiserberg und Waschmühle zur Begegnung zweier Männer, bei der ein Mann einem Passanten mit einer Schusswaffe ins Bein schoss und anschließend flüchtete.
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Die beiden Sanitäterinnen an Bord des Rettungswagens erlitten einen Schock
01.01.: Westerwald: Ein Verletzter nach Unfall mit Rettungswagen
Höhn. Am 01.01.2026 wurde die Feuerwehr Höhn um 12:49 Uhr aufgrund auslaufender Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall in das Ortsgebiet Höhn alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Rettungswagen und ein weiterer Pkw in den Unfall verwickelt waren.
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Durch dieses Ereignis wurden, ich war nicht in der sehr wichtige Sitzung. Ist es möglich, eine Entschädigung?
Ich bin in dem besagten Zug gewesen und fand es alles andere als angenehm, nach dem Aussteigen über die Gleise zu laufen, aber es war besser so, als im Zug zu bleiben, da in Kürze es keiner mehr ausgehalten hätte. Draussen standen wir wenigstens teilweise im Schatten und es wehte ein kleines Lüftchen. Bis es zum nächstgelegenen Bahnhof weiterging dauerte ungefähtlr drei Stunden.....
Ich selbst war ebenfalls in diesem Zug und ich habe nichts bemerkt.
Ich war Teil einer Schulklasse die von einer Klassenfahrt zurück gekommen war. Da mich alles sehr interresierte musste ich im Internet mich Informieren. Ein sehr großes Lob an den THW an die Feuerwehr und an das Rote Kreuz!!!
Nach Augenzeugenberichten, soll es sich um eine spaßhafte Rangelei zweier 18 Jähriger gehandelt haben, bei der einer der Beiden, aufs Gleisbett stürzte und vom Zug erfasst wurde. Also kein Suizid. Das Martinshorn wurde deshalb gebraucht, weil zwei der Insassen im Zug der Hitze wegen kollabierten und notversorgt werden mussten. So zumindest der aktuelle Wissensstand.
Ich selbst war in diesem Zug und muss in dem Zusammenhang einmal zum Ausdruck bringen, dass das Rote Kreuz, die Feuerwehr und auch Bedienstete der Bahn, sich sehr intensiv um die Fahrgäste gekümmert haben. Trotz der weniger schönen Umstände ein Lob an alle Einsatzkräfte.
Verstehe zwar nicht was der Suizid mit Würzburg zu tun hat, aber jeder denkt und fühlt eben anders.
Herr Krupp, das eine war ein Amoklauf, das hier ein Suizid. Ich sehe keine Parallelen.
Warum muss der Transport unter martinshorn und Blaulicht durchgeführt werden? Offensichtlich war es kein Notfall.
in Würzburg der hatte leider nicht nur sich umbringen wollen
da kommen ja schreckliche Erinnerungen des Ereignisses in Würzburg hoch - und das direkt vor unserer Haustüre...