Allgemeine Berichte | 19.08.2015

Engelporter Kirmes hat lange Tradition - Missionsfest lockte wieder ins Flaumbachtal

Ein Blick hinter die Klostermauern

Die Führungen durch das Kloster Maria Engelport waren stets ausgebucht. TT

Treis-Karden. Das alljährliche Missionsfest des Klosters Maria Engelport hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Aus der gesamten Region strömten wieder Gäste ins beschauliche Flaumbachtal, um mit den Anbetungsschwestern des Königlichen Herzens Jesu zu beten, zu feiern und einige Stunden im Gespräch bei Kaffee und Kuchen zu verbringen.

Das Ponitifikalamt mit Erzbischof Guido Pozzo war gut besucht. Der Kirchenchor „Cäcilia 1622“ Mörsdorf verschönerte durch seinen Gesang den Gottesdienst, ehe mittags für alle Kirmesgäste ein reichhaltiges Mittagessen in den ehemaligen Stallungen geboten wurde. „Timm und sein Team“ verwöhnten die Gäste kulinarisch.

Das Institut Christus König und Hoherpriester boten Einblicke in das klösterliche Leben. Handarbeiten, Sticken von Soutanen und die Betreuung der Gäste sind neben täglichem Gottesdienst, der Anbetung und der Gestaltung liturgischer Feierlichkeiten die Hauptaufgaben der jungen Schwesterngemeinschaft, die die ehrwürdige Gebetsstätte Maria Engelport erst 2014 übernommen hat. Weil Monsignore P. Schmitz augenblicklich zur Einweihung einer neuen Kirche in Gabun/Afrika weilt, hatten Glaubensbrüder die Begrüßung und Führung der Gäste durch die von den Oblaten im vergangenen Jahr erworbene Klosteranlage übernommen.

Nachmittags gab es neben einer tollen Verlosung und musikalischer Unterhaltung durch das Hunsrück Echo MV Mörsdorf auch Gelegenheit zum Gespräch mit den Brüdern und Schwestern. Besonders erfreut waren die Kirmesgäste, dass Pater Boehmer und Bruder Manfred wieder zu Gast waren, die von vielen Einheimischen freudig begrüßt wurden. Eine Marienandacht in der Kirche mit Dekanatskantor Sven Scheuren und eine feierliche Vesper mit den Schwestern beendete die diesjährige Kirmes, deren Erlös inklusive aller Spenden für den Erhalt der Pilgerstätte Engelport eingesetzt wird.

Die Anbetungsschwestern übernahmen die Kuchen- und Kaffeeausgabe selbst.

Die Anbetungsschwestern übernahmen die Kuchen- und Kaffeeausgabe selbst.

Die Führungen durch das Kloster Maria Engelport waren stets ausgebucht. Fotos: TT

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