Cochem zusammen mit „Sinfonietta Koblenz“ am Samstag, 11. Januar 2014
Festliches Neujahrskonzert
Cochem. Die Stadt Cochem veranstaltet ein festliches Neujahrskonzert mit dem Orchester „Sinfonietta Koblenz“ unter der Leitung von Sedat Sen im Kulturzentrum Kapuzinerkloster. Das Orchester Sinfonietta Koblenz hat seit seinem Gründungsjahr 1999 in zahlreichen Konzerten durch eine ausgewählte Programmgestaltung auf sich aufmerksam gemacht.
Mit zum Teil unbekannten Werken in dieser Besetzung und durch die Förderung des Kultursommers Rheinland-Pfalz wurde die Sinfonietta Koblenz auch einem überregionalen Konzertpublikum bekannt. Ziel des Orchesters ist die Einstudierung eines anspruchsvollen und breit gefächerten Repertoires auf hohem Niveau. Dieses Anliegen wird durch die engagierte Mitwirkung von Musikern der „Rheinischen Philharmonie“ unterstützt. Die musikalische Leitung des Orchesters liegt in den Händen von Sedat Sen, langjähriger Konzertmeister der rheinischen Philharmonie Koblenz.
Unter dem Titel „Rheinromantik“ erschienen zwei CD-Einspielungen, eine weitere Aufnahme dieser Reihe, sowie eine CD mit Kompositionen klassischer türkischer Kompositionen ist in Vorbereitung. Der Einlass zum Konzert beginnt um 18 Uhr, Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Eintrittskarten sind bei der Buchhandlung Layaa-Laulhé in Cochem und im Kulturbüro der Stadt im Kulturzentrum erhältlich.
Programm des Abends
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 bis 1847): Sinfonia Nr.10 h-Moll für Streichorchester Adagio/Allegro.
Franz Schubert (1797 bis 1828): Adagio und Rondo A-Dur D438 für Solovioline und Orchester.
Johannes Brahms (1833 bis 1897): „Liebeslieder-Walzer“ op.52, Bearb. für Streichorchester.
Franz Léhár (1870 bis 1948): „Gold und Silber“ Walzer.
Franz Léhár (1870 bis 1948): „Gern hab ich die Frau`n geküsst“ aus der Operette „Paganini“.
Franz Léhár (1870 bis 1948): „Ballsirenen“ aus der Operette „Die lustige Witwe“.
Johannes Brahms (1833 bis 1897): „Ungarischer Tanz“ Nr. 6.
Engelbert Humperdinck (1854 bis 1921): „Notturno“ – Nachtmusik für Violine und Streichorchester.
Johann Strauss (1825 bis 1899): „Kaiserwalzer“.
