Polizeiliche Kriminalstatistik Rheinland-Pfalz
Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 bestätigt hohe Sicherheit in Rheinland-Pfalz
aus Binningen
Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 zeigen deutlich: Rheinland-Pfalz bleibt eines der sichersten Bundesländer. Die Straftaten sind um 6,4 Prozent gesunken, die Aufklärungsquote bleibt mit 64,8 Prozent hoch, während gezielte Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung greifen.
Rheinland-Pfalz. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 zeigt eine positive Entwicklung für Rheinland-Pfalz: Die Zahl der registrierten Straftaten ist erneut deutlich zurückgegangen, während die Aufklärungsquote weiterhin auf einem hohen Niveau bleibt. Dazu erklärt Benedikt Oster: „Die aktuellen Zahlen bestätigen, dass Rheinland-Pfalz weiterhin eines der sichersten Bundesländer ist. Dass die Straftaten insgesamt deutlich zurückgehen und gleichzeitig die Aufklärungsquote hoch bleibt, ist ein klarer Beleg für die erfolgreiche Arbeit unserer Polizei sowie für die konsequente Sicherheitspolitik der Landesregierung.“
Im Jahr 2025 wurden in Rheinland-Pfalz insgesamt 224.126 Straftaten registriert, das sind 15.262 Fälle weniger als im Vorjahr – ein Rückgang von 6,4 Prozent. Ohne ausländerrechtliche Verstöße beträgt der Rückgang 5,3 Prozent. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 64,8 Prozent und bleibt damit auf einem hohen Niveau. Auch die sogenannte Häufigkeitszahl – also die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner – ist mit 5.427 deutlich gesunken und liegt auf einem der niedrigsten Werte seit fast 40 Jahren.
„Diese Entwicklung zeigt klar: Unsere Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung wirken. Die gute Ausstattung unserer Polizei, gezielte Präventionsarbeit und die enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden tragen dazu bei, dass sich die Sicherheitslage in Rheinland-Pfalz weiterhin positiv entwickelt“, so Oster.
Positive Entwicklung der Sicherheitslage zeigt Wirkung der Polizei und Prävention
Besonders positiv sei auch der Rückgang bei verschiedenen Deliktsfeldern wie Diebstählen oder Körperverletzungsdelikten. Gleichzeitig müsse man bei einzelnen Bereichen – etwa der häuslichen Gewalt – weiterhin genau hinschauen und gezielt handeln.
Zugleich kritisierte Oster den Umgang einiger politischer Akteure mit statistischen Daten: „Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt sehr deutlich, dass manche Darstellungen aus der Opposition schlicht nicht stimmen oder aus dem Zusammenhang gerissen werden. Teilweise werden Zahlen selektiv genutzt, um ein verzerrtes Bild der Sicherheitslage zu zeichnen und die Landesregierung schlecht darzustellen. Die offiziellen Zahlen sprechen hier eine klare Sprache.“
Benedikt Oster ist neben seiner Arbeit im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität auch ordentliches Mitglied im Innenausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags und befasst sich dort regelmäßig mit Fragen der inneren Sicherheit und der Ausstattung der Sicherheitsbehörden.
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