Neun „SWEA Art“-Künstlerinnen stellen im Germania aus
Römer, Ritter und Räuber nach schwedischer „Art“
Cochem. An fünf kreativen Tagen trafen sich kürzlich neun schwedische Künstlerinnen des Netzwerks „SWEA Art“ im Cochemer Kulturzentrum Kapuzinerkloster, um hier in einem Workshop eine farbenfrohe Kunstausstellung zu erarbeiten. Auf Einladung von Annica Göbel waren die talentierten Damen nach Cochem gekommen und stellten unter dem Thema „Romare, riddare och rövare“ (Römer, Ritter und Räuber) auch einige wirklich sehenswerte Werke zusammen. Selbige wurden dann am Freitag vergangener Woche, bei einer Vernissage im Hotel Café Germania, der Öffentlichkeit präsentiert. Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz war es dabei vorbehalten, im Beisein von Landrat-Stellvertreter Peter Zenz, jene gelungene Ausstellung zu eröffnen. In diesem Zusammenhang konnte er neben den schwedischen Akteurinnen von „SWEA Art“ auch zahlreiche Künstler/innen aus der Region begrüßen, die sich als Freunde der bildenden Kunst ebenfalls zur Vernissage eingefunden hatten. So hatten letztgenannte auch reichlich Lob für die neun Ausstellerrinnen übrig, die sich darüber hocherfreut zeigten. Annette Blom Nilsson, Lena-Kajsa Degerlid, Annie Dillström, Andrea Ginsberg, Lena Grissler, Christina Mâneskiöld, Inger Schuberth, Margareta Nilson und Yvonne Nordlund bedankten sich in der Folge dann nicht nur für den herzlichen Empfang in Cochem und die Unterstützung durch die Stadt. Ein besonderer Dank galt Germania-Geschäftsführer Herbert Budweg und seinem Team, welche die Schwedinnen an den Tagen ihres Wirkens in Cochem hervorragend betreut hatten. Aktuell ist die Kunstausstellung von den „SWEA Art“-Damen im Hotel-Café Germania bis zum 17. November zu sehen.
Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz hatte den Damen von „SWEA Art“ einen Raum im Anbau des Kapuzinerklosters zur Verfügung gestellt.
