Realschule plus Treis-Karden - "Telekom-Baskets Bonn" zu Besuch an der Konrad-Adenauer-Schule
Schüler gehen mit Bundesligaprofis auf Körbejagd
Zum Schuljahrsbeginn stand ein sportliches Highlight auf dem Stundenplan
Treis-Karden. Gleich zu Beginn des neuen Jahres stand für die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Treis-Karden ein sportliches Highlight auf dem Stundenplan. So konnten die Klassen 6a und 6b sowie weitere basketballbegeisterte Schülerinnen und Schüler, Spieler und Trainer der Bundesligamannschaft der „Telekom-Baskets Bonn“ als Gäste an der Schule begrüßen. Ermöglicht wurde der Auftritt durch den Schüler Felix Dauns, der sich nach Rücksprache mit der Schulleitung für ein Training mit Trainern und Profis der Bonner BBL-Mannschaft beworben hatte. Nach einem schweißtreibenden Aufwärmprogramm übernahm Co-Trainer Chris O’Shea den Trainingsbetrieb. Er wurde hierbei von den Spielern und dem Physiotherapeuten unterstützt. Auf dem Trainingsplan standen Dribblings, Würfe auf den Korb, Korbleger und Finten, die gelegentlich von Krafteinheiten unterbrochen wurden. Während der letzten 20 Minuten kam es zu Spielchen, bei denen auch die Spieler mitwirkten. Ein weiterer Höhepunkt war die gemeinsame Abschlussrunde, bei der die Schüler/innen den Profis Fragen stellen durften. Auf die Frage an Gerald Beverly, ob er denn auch „dunken“ könne, ließ sich dieser nicht lange bitten, nahm einen Ball und sprang nach kurzem Anlauf hoch, um den Ball in Form eines „Dunkings“ in den Korb zu befördern. Abschließend hatten die Schüler/innen aller Klassen die Möglichkeit, sich Autogramme schreiben zu lassen. Die Basketballer schrieben geduldig auf Autogrammkarten, T-Shirts, Schuhe oder Handyhüllen. Als Gastgeschenk für die Schule überreichten die Profis bei dieser lange in Erinnerung bleibenden Sportstunde Konrektor Achim Buchholz noch drei handsignierte Basketbälle.
Gib mir Fünf! Die Profis des BBL und die Schüler und Schülerinnen hatten mächtig viel Spaß an diesem Tag.
Die Schüler /-innen aller Klassen hatten abschließend die Möglichkeit, sich Autogramme schreiben zu lassen.
Auf die Frage an Gerald Beverly, ob er denn auch „dunken“ könne ...
