Kloster Ebernach bereitete über 100 Teilnehmern schöne Stunden
„Tag der Begegnung“ gefiel allen
Bruder Johannes Maria und seine Mitarbeiter stellten buntes Programm zusammen
Cochem. Weit über 100 Gäste nutzten kürzlich die Gelegenheit, im Kloster Ebernach ein paar schöne Stunden zu verbringen. Bruder Johannes Maria und seine Mitarbeiter hatten ein buntes Programm zusammengestellt, das vom Stockbrotschmoren über Beten im Wortgottesdienst bis zum Spielen und miteinander Reden reichte. Aus Erfahrungen, die der Geistliche im Kloster in Hausen/Wied gemacht hatte, gestaltete ein Dreierteam für Menschen mit und ohne Behinderung einen „Tag der Begegnung“. Zu den Gästen gehörte ebenso eine Gruppe von Senioren aus der Pfarrei Waldbreitbach wie Jungen und Mädchen des Kindergartens in Sehl, Schüler der BBS Cochem und Kinder der Astrid-Lindgren-Schule in Dohr sowie Freunde aus der Region Cochem.
Nach einem Gottesdienst in der Klosterkirche, der unter dem Motto des gemeinsamen Weges stand, erfreuten sich die Teilnehmer an einer Lichterprozession, die zur Sporthalle führte. Hier standen Spielgeräte aller Art, Basteltische und Gesellschaftsspiele parat, die von Jung und Alt, von Groß und Klein fleißig genutzt wurden. „Das macht richtig Spaß“, freute sich ein Jugendlicher, während er den Würfel rollte. Ein anderer erfreute sich derweil am Tischtennis.
Mittags wurde gemeinsam gegessen. Anschließend wechselten viele nach draußen, wo Fußball gespielt, Stockbrot zubereitete oder sich im Minigolf versucht wurde. Bis 14.30 Uhr dauerte der „Tag der Begegnung“, ehe fleißige Helfer wieder alles aufräumten und die Gäste die Heimreise antraten, nicht ohne das Versprechen, sich bald im Kloster Ebernach wiederzusehen.
Geschicklichkeitsspiele und jede Menge Spaß gab es am Nachmittag in der Sporthalle.
