Politik | 01.02.2013

Die Züge müssen endlich leiser werden

Sabine Bätzing-Lichtenthäler lädt zu einer Informationsveranstaltung ein

Neuwied. „Die Schmerzgrenze ist längst erreicht“, sind sich besonders die Anwohner der Rheinstrecke einig. Sie drängen zu Recht auf eine schnelle Lösung.

Politiker aller Parteien setzen sich dafür ein, die Züge leiser zu machen. Allerdings propagieren sie Lösungen für 2018 oder 2020.

Das ist den Anwohnern deutlich zu spät.Die Bürgerinitiativen haben schon viel erreicht. Sie fordern, dass das, was heute schon möglich ist, endlich umgesetzt wird.

Dazu zählt, die Waggons auf die leisere LL-Sohle umzurüsten, ein lärmabhängiges Trassenpreissystem, aber auch darüber nachzudenken, die Züge über eine andere Strecke fahren zu lassen. „Es ist viel in Bewegung“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie lädt nun zu einer Informationsveranstaltung ein. Es ist ihr gelungen, ihren Bundestagskollegen Gustav Herzog für diese Veranstaltung zu bekommen.

Er ist Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages und, was für diese Veranstaltung besonders wichtig ist, Berichterstatter für Lärmschutz.

„Gustav Herzog ist genau der richtige Mann für diesen Abend. Er kann uns aktuell informieren, Fragen beantworten und uns realistische Lösungen vorstellen“, so Bätzing-Lichtenthäler. Außerdem ist Ines Jahnel als Gast angefragt. Sie ist die Bahnlärmbeauftragte des DB-Konzerns und Vorsitzende des DB-Projektbeirates „Leiser Mittelrhein“.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 5. Februar, um 18 Uhr, im Bootshaus an der Rheinbrücke, Rheinstraße 80, in 56564 Neuwied, statt.

Die Veranstaltung ist für jedermann offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen wie immer unter www.baetzing-lichtenthaeler.de.

Pressemitteilung

Büro des MdB

Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD)

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