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Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied

Wahlvorschlag für die Kreistagswahl

Wahlvorschlag für die Kreistagswahl

Die vorgeschlagenen Kandidaten. Foto: privat

17.02.2014 - 12:05

Neuwied. Die Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied hat am 16. Februar ihren Wahlvorschlag für die Kreistagswahl am 25. Mai aufgestellt. In seiner Begrüßungsrede wies der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger darauf hin, dass die AfD als junge Partei, die am 6. Februar ihren ersten Geburtstag gefeiert hat, jetzt schon Geschichte geschrieben hat und weiterhin „auf dem Vormarsch“ ist, wie die Medien schreiben. Das Zusammentreffen von Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai empfindet Dr. Bollinger als überaus passend: „Die Probleme auf der kommunalen Ebene sind teilweise eng mit den Problemen auf der europäischen und der Bundesebene verwandt und verflochten. Bei der Listenwahl wurde die AfD im Kreis Neuwied von Parteifreunden aus dem Landesvorstand und den Kreisen der Region unterstützt. Damian Lohr vom Bundesvorstand der Jungen Alternative (JA), der Nachwuchsorganisation der AfD, und Joachim Paul, Landesvorstand AfD Rheinland-Pfalz und Kreisvorstand AfD Koblenz, leiteten die Veranstaltung als souveränes Versammlungspräsidium. Die Wahlkommission bildeten Aslan Basibüyük, Landesvorstand AfD Rheinland-Pfalz und Kreisvorstand AfD Rhein-Lahn-Kreis und Florian Arndt, Kreisvorstand AfD Koblenz.


Die Liste


Auf Platz eins der Liste wurde der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger aus Neuwied gewählt. Der 1. stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Bleck aus Dattenberg wurde auf Platz 2 gewählt. Platz 3 ging an Hans-Joachim Röder aus Unkel. Der 2. stellvertretende Kreisvorsitzende Olaf Pfeiffer aus Neuwied wurde auf Platz 4 gewählt. Listenplatz 5 ging an Kreisschriftführer Heribert Nuhn aus Straßenhaus. Auf Platz 6 wurde Michael Thomas aus Neuwied gewählt. Platz 7 ging an Kreisschatzmeister Hans-Dieter Funk aus Neuwied. Auf die folgenden Listenplätze wurden gewählt: Erhard Pallasch aus Rheinbreitbach (8), Rolf Pohl aus Neuwied (9), Christa Wallau aus Asbach (10), Johann Wallau aus Asbach (11), Reiner Scheld aus Dernbach (12), Thomas Heuser aus Buchholz (13), Michael Cremer aus Neuwied (14), Silvana Cremer aus Neuwied (15), Jörg-Michael Klein aus Dattenberg (16), Günther Krämer aus Neuwied (17), Peter Schmalenbach aus Neuwied (18), Otmar Rondot aus Linz (19), Dr. Michael Greim aus Roßbach (20), Diana Milbrath-Greim aus Roßbach (21), Anneliese Everdij aus Roßbach (22), Ulrike Sinzig aus Neuwied (23), Willy Sinzig aus Neuwied (24), Manfred Schmitz aus Buchholz (25), Erich Richter aus Unkel (26), Michael Lüghausen aus Buchholz (27), Heike Lüghausen aus Buchholz (28), Jürgen Bollinger aus Neuwied (29) und Hans-Ulrich Schneider aus Marienhausen (30). Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD im Kreis Neuwied gibt es auf der Netzseite der AfD im Kreis Neuwied unter www.alternative-neuwied.de und auf dem Facebook-Profil der AfD im Kreis Neuwied unter https://www.facebook.com/afd.neuwied

Pressemitteilung der

Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied

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Kommentare
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
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