Allgemeine Berichte | 30.07.2013

Ein unvergesslicher Tag in Müden

Arena Modena zog Pilger an

Renovierte Kreuzwegstationen wurden feierlich eingesegnet

Arena Modena zog Pilger an

Müden. Festliches Hochamt, Kreuzwegwanderung, Sonnenschein, Moselwein und andere Genüsse - das waren die Zutaten für einen unvergesslichen Tag in Müden. Kürzlich fand die nun schon traditionelle Veranstaltung „Arena Modena“ in Müden, die von der Gemeinde nun schon zum vierten Mal organisiert wurde, statt - dieses Mal aus Anlass der Einweihung der renovierten Kreuzwegstationen. In den letzten eineinhalb Jahren hatten die engagierten Müdener „Unruheständler“ Rudi Bertgen, Helmut Alt und Manfred Sesterhenn in rund 860 ehrenamtlichen Arbeitsstunden Fundamente saniert, Mauerwerk erneuert, verputzt, gestrichen, Dächer mit Schiefer eingedeckt und vieles mehr, sodass die 14 Kreuzwegstationen nun in neuem Glanz erstrahlen. Offiziell zu bewundern war dies nach einem feierlichen Hochamt mit Pater Leo Wiszniewsky, das den Start zu einer Wanderung mit Gebeten, Anekdoten und der feierlichen Einsegnung des Kreuzwegs darstellte.

Wer nicht mitpilgern konnte, hatte die Möglichkeit, mit dem Planwagen von Elmar Dehen - inklusive Rundfahrt durch die Gemarkung Müden - auf den Müdener Berg zu kommen. Am Ziel angekommen erwartete Pilger und Planwagenfahrer eine festlich gedeckte Tafel - wie sie es von „Arena Modena“ gewohnt sind. Unter dem Nussbaum von Karl-Ernst Hörsch gab es Leckeres vom Gertrudenhof und aus den heimischen Weinkellern. So gestärkt konnten sich die Teilnehmer anschließend bei einem kurzen Vortrag von Rudi Bertgen und einem Bildervortrag über die Arbeit an den Stationen informieren. Bei Kaffee und Kuchen klang diese rundum gelungene Veranstaltung in den milden Abendstunden aus.

Wer sich wie die „Unruheständler„ mit Spenden oder eigener Zeit und Arbeitskraft für den Ort engagieren möchte, kann sich gern beim Bürgermeister melden.

Ohne sie hätte es keine Renovierung der Stationen gegeben: (v.l.n.r.): Rudolf Bertgen, Helmut Alt und Manfred Sesterhenn.

Ohne sie hätte es keine Renovierung der Stationen gegeben: (v.l.n.r.): Rudolf Bertgen, Helmut Alt und Manfred Sesterhenn.

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