Allgemeine Berichte | 17.04.2016

Lebensgefährliches Wendemanöver hält Polizei in Atem

LKW fährt sich auf Autobahn fest

Betrunkener Fahrer verliert offensichtlich die Orientierung - Polizei verhindert schwere Folgen

Nur durch massiven Polizeieinsatz konnten Unfälle auf der A48 in der Nacht zum Samstag verhindert werden. Der Fahrer war betrunken.

Mayen/Mendig/Cochem. Eine ganze Menge Schutzengel müssen in der Nacht zum Samstag auf der A 48 unterwegs gewesen sein, als sich der Fahrer eines polnischen Sattelzuges gegen 23.00 Uhr auf eine  gefährliche Geisterfahrt machte. Er befuhr die AS Mayen auf der Richtungsfahrbahn Koblenz in Richtung Trier auf und versuchte nach 500 Metern seinen Sattelzug zu wenden. Dabei fuhr er sich mit dem Führerhaus im angrenzenden Straßengraben fest und blockierte mit dem LKW die gesamte Fahrbahn Richtung Koblenz. Zum Glück herrschte zu diesem Zeitpunkt nur wenig Verkehr und Polizeifahrzeuge aus Mendig, Mayen und Cochem konnten den Verkehr aus Richtung Trier rechtzeitig stoppen. Der LKW-Fahrer stand wohl erheblich unter Alkoholeinfluss und musste mit zur Blutprobe. Am LKW entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Autobahn musste für die Bergung des Sattelzuges mehrere Stunden in Richtung Koblenz voll gesperrt werden. Laut ersten Erkenntnissen am Unfallort muss der LKW-Fahrer wohl schon eine halbe Stunde zuvor als Geisterfahrer zwischen der Rastanlage Elztal Süd und Kaisersesch in Richtung Trier unterwegs gewesen sein. Hier hatte er auf der Raststätte gewendet, ein Verkehrsschild überfahren und war im Anschluss falsch auf die A 48 aufgefahren.

Nur durch massiven Polizeieinsatz konnten Unfälle auf der A48 in der Nacht zum Samstag verhindert werden. Der Fahrer war betrunken.

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