Luftrettung Cochem-Zell
Luftrettung im Kreis Cochem-Zell: Zusammenspiel aller Akteure für sichere Notfallversorgung
aus Binningen
Benedikt Oster, MdL, setzt sich für die Luftrettung im Landkreis Cochem-Zell ein und plant nach der Wahl ein gemeinsames Gespräch mit wichtigen Akteuren. Ziel ist es, die medizinische Versorgung durch eine enge Zusammenarbeit zu sichern und tragfähige Lösungen für schnelle Hilfe in Notfällen zu finden.
Kreis Cochem-Zell. Benedikt Oster, MdL, organisiert ein Gespräch nach der Wahl, um die Luftrettung im Kreis Cochem-Zell sicherzustellen. Die medizinische Versorgung der Menschen in der Region steht für Oster im Mittelpunkt.
„Gerade in einer ländlichen Region wie dem Landkreis Cochem-Zell ist eine funktionierende Luftrettung ein entscheidender Bestandteil der Notfallversorgung. Wenn Minuten über Leben und Tod entscheiden können, müssen wir alles dafür tun, dass schnelle Hilfe zuverlässig ankommt“, betont Oster.
In der aufgeheizten Debatte der vergangenen Wochen sei es nun wichtig, wieder zu einer sachlichen Betrachtung zurückzukehren. „Es bringt niemandem etwas, wenn in der Öffentlichkeit Vermutungen und Vorwürfe ausgetauscht werden. Jetzt geht es darum, die Fakten auf den Tisch zu legen und gemeinsam Lösungen zu besprechen“, so der Landtagsabgeordnete.
Geplantes Gespräch nach der Wahl mit wichtigen Beteiligten zur Luftrettung im Kreis
Aus Rücksicht auf die aktuelle Wahlphase kündigt Oster an, unmittelbar nach der Wahl ein Gespräch mit den zentralen Akteuren der Luftrettung und der regionalen Gesundheitsversorgung zu führen. Dafür liegen bereits Zusagen wichtiger Beteiligter vor. So haben unter anderem die Direktorin des Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich, Jeannette Diederichs, der Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung, Frédéric Bruder, sowie Vertreter des Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz, darunter Manuel Gonzales, ihre Teilnahme signalisiert.
Ein Termin unmittelbar nach der Wahl wird derzeit abgestimmt. „Mir war wichtig, frühzeitig mit allen Verantwortlichen Kontakt aufzunehmen. Die Bereitschaft zum Gespräch ist da – jetzt wollen wir schnellstmöglich an einen Tisch kommen, damit Bewegung in die Sache kommt und wir gemeinsam über die aktuelle Situation und mögliche Perspektiven für die Luftrettung in unserer Region sprechen können“, so Oster.
Offener Dialog und Zusammenarbeit aller Akteure für eine stabile Notfallversorgung
„Ich kümmere mich um dieses Thema. Mir ist wichtig, dass wir alle Verantwortlichen an einen Tisch holen und offen miteinander sprechen. Leere Worte helfen niemandem – entscheidend ist, dass wir gemeinsam tragfähige Lösungen für die Menschen in unserer Region finden“, so Oster.
Zugleich richtet Oster eine Einladung an die Kreisverwaltung Cochem-Zell. „Gerade bei einem so wichtigen Thema müssen wir zusammenarbeiten. Ich werde auch Vertreter der Kreisverwaltung einladen, an diesem Gespräch teilzunehmen, damit wir gemeinsam Verantwortung für eine starke Notfallversorgung im Landkreis übernehmen.“
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