Allgemeine Berichte | 19.08.2015

32.000 Euro kamen beim diesjährigen Hospizlauf von Koblenz nach Trier zusammen

Neuer Spendenrekord erzielt

Strahlende Gesichter bei der Übergabe des symbolischen Schecks. privat

Cochem-Zell. Zum zwölften Mal fand der Hospizlauf zwischen Koblenz und Trier statt. Der Erlös, der durch Spenden und Verkaufsaktionen an der rund 200 Kilometer langen Strecke erzielt wird, geht zu 100 Prozent an das Hospizhaus in Trier und soll dazu beitragen, totkranken Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen. Hierfür muss das Hospizhaus jährlich ungefähr 60.000 Euro selbst aufbringen. Rund 300 Läufer und Radfahrer sowie Inliner beteiligten sich in diesem Jahr an dem Event, das am Deutschen Eck in Koblenz startete und entlang der Mosel führte. Zieleinlauf war in der Ostallee 67 in Trier. Ein begeistertes Publikum erwartete dort die Athleten, denn diese Veranstaltung findet stetig mehr Freunde und Anhänger. Rund 620 Teilnehmer nahmen in diesem Jahr insgesamt die Gelegenheit wahr, um bei der guten Sache mitzumachen.

32.000 Euro erzielt

Der Veranstalter kann nach dem Auszählen aller Gelder mit einem neuen Spendenrekord aufwarten, denn 32.000 Euro wurden in diesem Jahr erreicht. „Mit so einer Summe hätte keiner vom Organisationsteam gerechnet“, erklärt Ralf Haas stolz.

Jeder kann mitmachen

Auch 2016 soll es wieder einen Hospizlauf geben. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Lauf kein Wettkampf ist, sondern vielmehr ein Gruppenlauf in moderatem Tempo. „Die Veranstaltung kann“, so Ralf Haas „zum Quasseln genutzt werden, außerdem kann man nette Leute kennenlernen und sich unter Freunden bewegen.“ Jeder kann mitmachen, egal ob als Einzelläufer, Radfahrer oder Inline-Skater - auch Firmen- oder Vereinsstaffeln sind willkommen. Weitere Infos gibt es unter www.hospizlauf.de.

Strahlende Gesichter bei der Übergabe des symbolischen Schecks. Foto: privat

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