Video-Dreh mit Daniel Ferber in der Koblenzer Altstadt
Eine neue Liebeserklärung an „Kowelenz“
aus Mülheim-Kärlich
Koblenz. Vor rund zehn Jahren landete Daniel Ferber mit der Stadthymne „Kowelenz“ einen Überraschungserfolg. Innerhalb kürzester Zeit erzielte das Lied in den sozialen Medien Aufrufzahlen im fünfstelligen Bereich. Seitdem ist der Mundartsänger aus dem Koblenzer Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Auch überregional machte Daniel Ferber früh auf sich aufmerksam – unter anderem mit einem Auftritt in der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mross.
Obwohl er auch gerne bekannte Schlager interpretiert, beispielsweise von Udo Jürgens, sind seine selbst geschriebenen Lieder in Koblenzer Mundart längst zu seinem Markenzeichen geworden.
Mit seinem neuen Titel „Dau bes Kowelenz“ landete Daniel Ferber nun erneut einen Hit, der in den sozialen Medien viel Beachtung findet. Das Lied ist eine gefühlvolle Liebeserklärung an seine Heimatstadt Koblenz und bringt deren besondere Atmosphäre sowie das Lebensgefühl der Stadt musikalisch zum Ausdruck. Passend dazu entstand auch das Musikvideo an zahlreichen markanten Orten der Rhein-Mosel-Stadt. Der Südwestrundfunk (SWR) begleitete die Dreharbeiten, die vergangene Woche in der Altstadt stattfanden. Der Fernsehsender nutzte die Gelegenheit, Daniel Ferber in der „Landesschau Rheinland-Pfalz“ erneut ausführlich vorzustellen.
Sein musikalischer Erfolg kommt nicht von ungefähr. Daniel Ferber macht bereits seit seiner Kindheit Musik, spielt Klavier, Keyboard und Gitarre und steht seit seinem siebten Lebensjahr auf der Bühne. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von seiner Familie. Besonders sein im Mai 2024 verstorbener Vater ermutigte den „Kowelenzer Jung“ stets, seinen eigenen Weg zu gehen und seiner musikalischen Leidenschaft zu folgen.
Trotz seines Erfolgs ist Daniel Ferber bodenständig geblieben. Er ist seiner Heimatstadt eng verbunden. Zum Videodreh von „Dau bes Kowelenz“ lud er zahlreiche bekannte Koblenzer Persönlichkeiten ein, darunter Brauhaus-Wirtin Monika Retzmann, Videocreator Marc Holzheimer, den langjährigen AKK-Präsidenten Andreas Münch sowie den BLICK-Kolumnisten und „Ausscheller“ Horst Hohn. Auch drei Ordensbrüder aus dem Peter-Friedhofen-Haus unterstützten die Dreharbeiten.
Bereits zwei Tage nach Abschluss der Dreharbeiten veröffentlichte Daniel Ferber das fertige Musikvideo auf den sozialen Medien. Die zahlreichen positiven Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Unzählige Kommentare zeigen, dass ihm mit „Dau bes Kowelenz“ erneut ein eingängiger Ohrwurm gelungen ist, der das Lebensgefühl, die Heimatverbundenheit und die Lebensfreude der Schängel widerspiegelt.
Zahlreiche Koblenzer Persönlichkeiten unterstützten Mundart-Sänger Daniel Ferber beim Video-Dreh. Foto: Horst Hohn
Daniel Ferber liebt seine Heimatstadt Koblenz. Sein neuer Hit „Dau bes Kowelenz“ macht dies besonders deutlich. Foto: Horst Hohn
Auch Brauhaus-Wirtin Monika Retzmann und Christian Ferber (lihnks) unterstützten Daniel Ferber beim Video-Dreh. Foto: Horst Hohn
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In der Koblenzer Altstadt wurde vergangene das Video für den Hit „Dau bes Kowelenz“ gedreht. Foto: Horst Hohn