Allgemeine Berichte | 20.10.2015

Jährliche Hochwasserschutzübung der Freiwilligen Feuerwehr Ehrenbreitstein

Gewappnet für den Ernstfall

Gewappnet für den Ernstfall

Koblenz-Ehrenbreitstein. Damit der Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein trotz Hochwasserschutzwand und verschließbaren Toren bei einem Hochwasser nicht voll Wasser läuft, muss die Freiwillige Feuerwehr für den Ernstfall gewappnet sein.

Kürzlich wurde die jährliche Hochwasserschutzübung der Freiwilligen Feuerwehr Ehrenbreitstein unter den kritischen Augen von Branddirektor Wolfgang Schröder und Markus Obel von der Koblenzer Berufsfeuerwehr erfolgreich durchgeführt. Die Hauptamtlichen und das anwesende Ehrenbreitsteiner SPD-Ratsmitglied Marion Mühlbauer waren von den Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr sehr beeindruckt, erklärten sie im Anschluss an die Übung. "Der mobile Hochwasserschutz wird seit einigen Jahren auf Initiative der SPD einmal im Jahr errichtet", erläuterte Dirk Hofmann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ehrenbreitstein. Ziel ist es, die richtige Handhabung mit dem Material zu üben, neue Wehrleute und die Jugendfeuerwehr einzuarbeiten.

Es ist vor allem wichtig, dass jedes Jahr geprüft wird, ob alle Teile vorhanden und funktionsfähig sind. Die vorhandenen Dämmbalken trotzen einem Hochwasserpegel bis zu 10,88 Meter, der Höchststand des Rheins hatte 1993 einen Pegelstand von rund 9,52 Meter. Es ist zu hoffen, dass der „Ernstfall“ auch im Interesse der linken Rheinseite nie erreicht wird.

Erstmals wurden die Hochwasserschutzbalken und Montageteile mit einem Spezialfahrzeug der Feuerwehr angeliefert, um die Handhabung zu testen. Hierbei wurden einige Verbesserungen festgestellt, die unmittelbar vor der Einlagerung in das neue Zentrallager im neuen Betriebshof vorgenommen werden. Die elektrisch betätigten Hochwasserschutztore werden vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung und der Berufsfeuerwehr regelmäßig auf Funktionssicherheit geprüft.

Unter den Augen von Branddirektor Wolfgang Schröder, Markus Obel von der Koblenzer Berufsfeuerwehr und SPD-Ratsmitglied Marion Mühlbauer wurde die Übung erfolgreich durchgeführt.

Unter den Augen von Branddirektor Wolfgang Schröder, Markus Obel von der Koblenzer Berufsfeuerwehr und SPD-Ratsmitglied Marion Mühlbauer wurde die Übung erfolgreich durchgeführt.

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