HeimatHelden: Matthias Busenkell jr. packt für seine Heimat an
Andernach. Matthias Busenkell jr. ist seit über 60 Jahren fester Bestandteil des Turnerbund Andernach – und das mit einem bemerkenswert breiten Engagement. Seine Kinder, Marina Polefka und Max Busenkell, haben ihn nun stellvertretend für viele ehrenamtlich Aktive für die neuste BLICK aktuell-Serie „Heimathelden“ nominiert. Für uns steht fest: Matthias Busenkell jr. ist ein echter Anpacker!
Seit 1964 ist Matthias Busenkell jr. Vereinsmitglied. Die Trampolinabteilung leitet er seit 45 Jahren. Darüber hinaus war er 30 Jahre im Vorstand aktiv, davon 15 Jahre als Präsident – bis Mai 2025. Auch sportlich ist er bis heute dabei: Seit einem halben Jahrhundert gehört er zur Turnerriege des Vereins, seit 15 Jahren steht er ihr vor. Mit dieser Gruppe trat er regelmäßig bei Karnevalsveranstaltungen in der Region auf – früher auch in Köln und Mainz.
Matthias Busenkell jr. Engagement geht weit über den Verein hinaus. In Andernacher Schulen organisiert er regelmäßig Sport- und Turnaktionen – unter anderem mit dem Großtrampolin – und möchte damit Kinder für Bewegung begeistern. Eine eigene Trampolin-AG gründete er bereits 2003 an der Grundschule St. Peter, seiner früheren Arbeitsstelle. Auch nach seiner Pensionierung setzt er diese freiwillig fort.
2004 war er zudem an der Gründung des Jugendzeltlagers des Turnerbunds beteiligt und unterstützt es bis heute jedes Jahr. Seit 2014 engagiert er sich im Förderverein der Grundschule St. Peter.
Ein weiteres Projekt, das er seit über 20 Jahren betreut, ist die Garten-AG an der gleichen Schule. Als gelernter Zierpflanzengärtner bringt er den Kindern dabei Grundlagen im Gemüseanbau und im Umgang mit der Natur näher.
Auch der Andernacher Karneval profitiert von seinem Einsatz: Seit 24 Jahren organisiert er den traditionellen Veedelszug an Schwerdonnerstag, bei dem alle Grundschulen der Stadt gemeinsam auf den Marktplatz ziehen.
All das geschieht ehrenamtlich – neben Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen. Seine Kinder betonen, dass er dabei nie den Blick für das Wesentliche verloren habe: „Unser Vater engagiert sich seit Jahrzehnten mit großer Verlässlichkeit – für Kinder, für Schulen und für das Vereinsleben in Andernach.“
ROB
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