Mitgliederversammlung des Fördervereins Mahnmal Koblenz
Internet ist der Renner
Koblenz. Trotz des schwierigen Themas gab es bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V. nur strahlende Gesichter. Sehr zufrieden konnte der alte Vorstand auf die Gedenkarbeit im letzten Jahr zurückblicken: Außer den schon traditionellen Veranstaltungen zum internationalen Gedenktag für die NS-Opfer am 27. Januar zeigte der Verein zwei, teilweise ganz neu erarbeitete Ausstellungen zu „70 Jahre Befreiung des KZ Auschwitz“ und zu Widerständlern gegen den Nationalsozialismus aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz. Auch war der Verein mit einer kleinen Ausstellung präsent auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Neuwied und sein stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig hielt in der Region zahlreiche Vorträge zu verschiedenen Themen. Besonders erfreulich war wieder der Besuch der Homepage des Vereins. In den bald zehn Jahren ihres Bestehens hat die Homepage jetzt mehr als 800.000 Besucher. Damit ist die Gedenkarbeit für die NS-Opfer in Koblenz und Umgebung geradezu weltweit präsent. Auch für das neue Jahr hat sich der Verein viel vorgenommen. Besonders ambitioniert sind der Aufbau einer französischen Fassung der Homepage und die Fertigstellung eines Dokumentarfilms über den Koblenzer Armeeoberpfarrer des Ersten Weltkrieges und Widerständler im Solf-Kreis gegen Hitler Dr. Friedrich Erxleben. Die Vorstandswahlen bestätigten das gute und bewährte Team, das jetzt durch die Schulleiterin der Hans-Zulliger-Schule Renate Schneider verstärkt wird. Infos unter www.mahnmalkoblenz.de
Der neu gewählte Vorstand (v.r.n.l.): Schatzmeister Alexander Wolff, Schriftführer Eberhard Pförtner, Beisitzer Bodo Zielinski, Vorsitzender Dr. Jürgen Schumacher, stellvertretender Vorsitzender Heribert Heinrich, Beisitzerin Renate Schneider und stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig.Foto: privat
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