Einblick in die Arbeit als Stadtgärtner erhalten
Oberbürgermeister praktiziert als Gärtner
Koblenz. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hat in den ersten Wochen nach seinem Amtsantritt alle Ämter und Eigenbetriebe der Stadt besucht, um sich ein Bild vom Aufgabenreichtum der Stadtverwaltung in Koblenz zu machen.
Aber diese Art des Erfahrungsaustausches mit den Mitarbeitern war dem Verwaltungschef zu theoretisch. Daher ist es ihm seit Beginn seiner OB-Tätigkeit ein Anliegen, in Praktika noch tiefer in den Arbeitsalltag der Ämter und Betriebe zu schauen.
In dieser Woche fand sich Hofmann-Göttig beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ein. Nach kurzer Einweisung ging es in den Lenneschen Garten hinter dem Schloss. Diese zur Bundesgartenschau 2011 angelegte Fläche muss in aufwändiger Handarbeit gepflegt werden. Und so konnte man den obersten Dienstherrn der Gärtner genauso gebückt beim Rückschnitt der Rosen beobachten. Das Verblühte muss entfernt werden, damit die Rose keine Früchte bildet, sondern die Spaziergänger ein zweites Mal mit Blüten erfreut.
Zur Entspannung des Rückens stand anschließend Wässern der Hecken auf dem Programm, ehe sich der ganze Gärtnertrupp wieder mit dem Boden aus der Nähe beschäftigte, weil Unkraut gejätet wurde.
„Mir sind diese Praktika sehr wichtig, kann ich doch dadurch ein viel besseres Gefühl dafür entwickeln, was unsere Leute so leisten“, begründet er sein Tun. Sein Respekt für die Arbeit der Kollegen vom Entsorgungsbetrieb, vom Ordnungsamt wie jetzt von den Stadtgärtnern hat sich jedenfalls deutlich erhöht. Und vom nachhaltigen Eindruck seines Praktikums beim Tierheim zeugt seine Übernahme der Schirmherrschaft über den Neubau eines Tierschutzzentrums. Pressemitteilung
der Stadt Koblenz
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