Allgemeine Berichte | 12.11.2014

Diakonisches Werk im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz

„Salon in der Suptur“ lädt ein zur Lesung

Am Mittwoch, 19. November

Koblenz. Zum Thema „Die Koblenzer ‚High Society‘ am Vorabend des Deutsch-Französischen Krieges aus Sicht der Agnes zu Salm-Salm“ referiert Dr. Petra Weiß am Mittwoch, 19. November, um 20 Uhr im „Salon in der Suptur“, Mainzer Straße 81, 56075 Koblenz. Auf Einladung des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz beleuchtet die Historikerin das Leben der Koblenzer „High Society“ in den Jahren 1869/70. Als Grundlage dienen ihr die Memoiren der Agnes zu Salm-Salm, einer amerikanischen Prinzessin. Eine heimliche Liebesheirat in Washington mit einem mittellosen Berufsoffizier, dem zum deutschen Hochadel gehörenden Prinzen Felix zu Salm-Salm (1828-1870), führte die Amerikanerin Agnes Elisabeth Leclerq Joy (1840-1912) 1868 im Alter von 28 Jahren nach Koblenz. Felix hatte sich auf der Flucht vor seinen Gläubigern im amerikanischen Bürgerkrieg verdingt, während Agnes die Armee als Krankenschwester begleitete.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde Felix Major im „4. Garde-Grenadier-Regiment Königin“, das in Koblenz stationiert war. Regimentschefin war die zukünftige Kaiserin Augusta.

So kam Agnes in die privilegierte Koblenzer Gesellschaft. Nach glücklichen Jahren kam der Krieg...

Musik, Brot und Wein runden den Abend in der historischen Villa Emilie Wiesmann, dem heutigen Sitz der Superintendentur des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz, ab. Der Eintritt ist frei. Um eine Zuwendung für die Diakoniestiftung Koblenz wird gebeten. Infos unter www.diakonie-koblenz.de.

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